Putins Macht schwindet: Wie Trump Russland seine wichtigsten Partner nimmt.
Die neue Weltordnung unter Donald Trump
Nach Angaben von TSN.ua: Die zweite Amtszeit von US-Präsident Donald Trump hat die globalen Kräfteverhältnisse neu geordnet – mit gravierenden Folgen für Russland. Moskau verliert zusehends den Einfluss auf seine wichtigsten Partnerstaaten wie den Iran, Venezuela und Kuba. Diese Entwicklungen schwächen nicht nur die internationale Position Russlands, sondern beschädigen auch das Image von Präsident Wladimir Putin.
Ein amerikanisch-israelischer Militäreinsatz führte zur Tötung des iranischen Obersten Füigers Ali Chamenei, ein schwerer Schlag für Teheran. Parallel dazu wurde Venezuelas Präsident Nicolás Maduro von US-Kräften festgenommen, was die Position Washingtons in Lateinamerika stärkt. Auch Kuba gerät unter Druck, da die wirtschaftliche Blockade zur Absetzung von Miguel Díaz-Canel verschärft wird. Russland büßt damit strategische Verbündete in einstigen Einflusssphären ein – ein klarer geopolitischer Rückschlag.
Russlands militärische Ambitionen und Expertenstimmen
Trotz dieser Verluste versucht Russland, seine Kriegsanstrengungen aufrechtzuerhalten und bezieht weiterhin Drohnen aus dem Iran für den Krieg gegen die Ukraine. Doch Kreml-Sprecher Dmitri Peskow betonte, Moskau habe keine Hilfsersuchen aus Teheran erhalten – ein Indiz für mögliche Spannungen in der Allianz.
'Das zeigt die Grenzen dessen auf, was es bedeutet, Partner Russlands zu sein' — Angela Stent
Internationale Beobachter deuten die Verschiebungen. Bobo Lo stellt fest: 'Putin kann nicht mehr jene Furcht einflößen, auf die er hoffte. Diese Rolle ist nun an Trump übergegangen, und in gewisser Weise wirkt Putin jetzt sogar etwas bemitleidenswert.'
In seiner Amtszeit bekräftigte Donald Trump entschlossen seinen außenpolitischen Kurs: 'Wir wollen kommen und gründlich aufräumen. Wir brauchen niemanden, der alles zehn Jahre lang wieder aufbaut.' Sein Urteil fiel deutlich aus: 'Das ist Zeitverschwendung. Sie haben alles verloren. Ihre Flotte ist weg. Alles, was sie verlieren konnten, ist verloren.'
Die Geschehnisse während Trumps zweiter Amtszeit zeigen somit, dass Russland mit ernsthaften Herausforderungen in den Beziehungen zu seinen traditionellen Partnern konfrontiert ist. Die Neuordnung der globalen Machtverhältnisse könnte langfristige Folgen für die geopolitische Stabilität haben.
Der schwindende russische Einfluss auf Schlüsselpartner unter der Trump-Administration spiegelt einen Wandel im globalen Kräftegleichgewicht wider, bei dem die USA ihre Rolle in mehreren Regionen zurückgewinnen. Dies könnte Russlands internationale Isolation vertiefen und Anpassungen seiner Außenpolitik erzwingen. Die Entwicklungen deuten auf neue Herausforderungen für den Kreml hin, während Washington durch entschlossenes Handeln gegen Verbündete Moskaus seine Position stärkt.
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