Ein Hubschrauber stürzte in die Ostsee, sieben Passagiere konnten gerettet werden.
Am 6. Juli ereignete sich im Ostsee ein Vorfall – ein Hubschrauber stürzte zwischen den Inseln Vilsandi und Saaremaa ab. Alle Personen an Bord überlebten und waren nicht in Gefahr. Darüber berichteten die Publikationen 'Hlavkom' und ERR.
Notlandung und Rettung
Nach Angaben der Polizeibehörde und der Küstenwache verlor der Hubschrauber an Höhe, als er in die Wolken geriet, und führte eine Notlandung auf dem Wasser durch. Der Hubschrauber kippte um, blieb aber dank automatischer Schwimmer schwimmfähig.
Es waren sieben Personen an Bord – fünf Erwachsene und zwei Kinder. Sie evakuierten sich eigenständig aus dem Hubschrauber und warteten auf Hilfe. Die Seenotretter brachten die Verletzten in den Hafen von Vikati, wo sie untersucht wurden und festgestellt wurde, dass niemand ernsthaft verletzt war.
Im Ergebnis konnten alle Verletzten gerettet werden, und niemand erlitt schwere Verletzungen. Die weiteren Umstände des Vorfalls bleiben unbekannt.
Gemäß dem Bericht verlor der Hubschrauber an Höhe, was zu einer Notlandung auf dem Wasser führte. Glücklicherweise überlebten alle an Bord und wurden gerettet, ohne in Gefahr zu geraten. Die medizinische Untersuchung bestätigte, dass keiner der Betroffenen während des Vorfalls schwere Verletzungen erlitt.
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