Im März beschoss der Feind fast täglich die Stromnetze von 'Zaporizhzhyaoblenergo'.
02.04.2025
3775
Journalist
Schostal Oleksandr
02.04.2025
3775
In Saporischschja beschießt der Feind die Stromnetze des Unternehmens 'Zaporizhzhyaoblenergo' ständig während des gesamten Monats März. Nur an fünf Tagen gab es jedoch keine Schäden durch die Beschüsse.
'Seit Beginn des Jahres 2025 sind auf der energetischen Karte unserer Region neue 'heiße' Punkte aufgetaucht. Die frontnahen Richtungen wurden durch die Vororte der linksseitigen Teile von Saporischschja - Orichiw, Stepnohirs'k, Kushuhum, Balabyn, Malokaterynivka... Unsere Teams müssen täglich die Stromanlagen in diesen Gebieten nach den Beschüssen wiederherstellen. Die Gesamtstatistik des letzten Monats beeindruckt - über 48 Tausend Verbraucher, die aufgrund der Kampfhandlungen ohne Strom waren, haben bereits Licht von 'Zaporizhzhyaoblenergo' erhalten', sagte der Geschäftsführer des Unternehmens, Andrij Stasevsky.
Die Energetiker arbeiten ständig unter schwierigen Bedingungen aufgrund häufiger Luftalarme und wiederholter Beschüsse. Bereits wenige Stunden nach der Wiederherstellung kann das Netz erneut beschädigt werden, was die Energetiker zwingt, wieder auf die Linien zu gehen. Darüber hinaus riskieren die Reparaturteams ständig, unter den erneuten Beschuss des Feindes zu geraten.
Lesen Sie auch
- Schwere russische Angriffswelle fordert Tote und Verletzte in mehreren ukrainischen Regionen
- Nach dem Brand: Metropolit Epiphanius eröffnet die Fernen Höhlen der Lavra mit einem Gebetsgottesdienst
- Tödlicher Angriff auf Charkiw und Umgebung: Ein Toter und ein Verletzter
- Schon der zehnte Stromausfall am AKW Saporischschja: Was auf der besetzten Anlage passiert
- 2026: Zehnter Stromausfall am Atomkraftwerk Saporischschja – wie groß ist die Gefahr?
- Tödlicher Angriff auf Handelsschiffe vor Odessa: Zwei Tote zu beklagen

