In Berlin wurde das Denkmal für die Opfer der Migration abgebaut: Es stand nur 6 Stunden.
Nach Angaben von inkorr.com: In Berlin, der Hauptstadt Deutschlands, wurde ein Denkmal, das den Opfern der illegalen Migration gewidmet ist, entfernt. Dieses Denkmal wurde am 5. September eingeweiht, um diejenigen zu ehren, die unter der Migrationspolitik litten, die die ehemalige Kanzlerin Angela Merkel initiiert hat, indem sie die Entscheidung traf, die Grenzen für Migranten zu öffnen.
Von seiner Errichtung bis zu seinem Abbau vergingen nur sechs Stunden.
Das Denkmal bestand aus fünf Betonblöcken und befand sich in der Tauentzienstraße im Stadtteil Charlottenburg. Es wurde in der Nähe des Ortes aufgestellt, an dem 2016 ein Anschlag stattfand, als ein 23-jähriger Tunesier in einen Weihnachtsmarkt raste, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen. Der Abbau wurde von Polizeibeamten durchgeführt.
Retter befreit Mann aus Aufzug in Hagen
In der deutschen Stadt Hagen verbrachte ein 75-jähriger Mann vier Tage im Aufzug ohne Essen und Wasser, bis er gerettet wurde. Nachbarn bemerkten sein Fehlen und riefen die Rettungsdienste.
Deutschland, angesichts der potenziellen Bedrohungen durch Russland, verstärkt seine Verteidigungsfähigkeiten. Das Land führt verschiedene Maßnahmen durch, wie den Kauf von Waffen, den Ausbau der Technikproduktion, die Rekrutierung von Soldaten und diskutiert sogar die Bildung von Vorräten an Konserven, darunter Ravioli.
So wurde in Berlin das Denkmal für die Opfer der illegalen Migration abgebaut, das nur einen Tag stand. In der Zwischenzeit fanden die Retter in Hagen einen Mann, der mehr als vier Tage ohne Essen und Wasser im Aufzug geblieben war, nachdem seine Nachbarn sein Fehlen bemerkt hatten.
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