Russen griffen Rettungskräfte in Druzhkivka mit einer FPV-Drohne an: vier Verletzte.
Nach Angaben von ТСН: In Druzhkivka, im Gebiet Donezk, griffen die russischen Militärangehörigen Rettungskräfte an, die zu einem Brandalarm fuhren. Der Angriff wurde mit einer FPV-Drohne durchgeführt, wobei vier Mitarbeiter des staatlichen Notfalldienstes verletzt wurden.
Wie der Staatliche Notfalldienst der Ukraine berichtet, wurden die Rettungskräfte aufgrund des Treffers der feindlichen Drohne auf den Tankwagen ins Krankenhaus eingeliefert. Auch das Feuerwehrfahrzeug wurde beschädigt.
Der Notfalldienst betonte, dass die russischen Militärangehörigen absichtlich Mitarbeiter der Notdienste ins Visier nehmen, die täglich ihr Leben riskieren, um Zivilisten zu retten und die Folgen von Beschießungen zu beseitigen.
„Solche Aktionen sind ein weiteres Zeichen dafür, dass der Aggressor vor nichts Halt macht und bewusst die Normen des internationalen humanitären Rechts verletzt!“
Es sei daran erinnert, dass die russischen Besatzer am 17. Dezember zuvor einen Schlag gegen eine Wärmegeneratoranlage in Cherson ausführten. Der Leiter der regionalen staatlichen Verwaltung, Oleksandr Prokudin, warnte vor möglichen Unterbrechungen der Wärmeversorgung.
Diese Ereignisse unterstreichen die schwierige Situation in der Kriegszone, wo Mitarbeiter des Notfalldienstes ihr Leben riskieren, um andere zu retten. Angriffe auf Rettungskräfte deuten auf eine Zunahme der Aggression und gezielte Aktionen des Feindes hin, die nicht nur die Sicherheit des Militärs, sondern auch die der Zivilbevölkerung gefährden. Solche Vorfälle erinnern an die Notwendigkeit, humanitäre Normen selbst in Kriegszeiten zu schützen.
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