In Charkiw haben Retter fünf Stunden lang einen Mann befreit, der in einem Rohr steckte.
In Charkiw geriet ein 39-jähriger Mann in ein Rohr mit einem Durchmesser von 400 mm an einer verlassenen Pumpstation und konnte sich nicht selbst befreien. Dies berichtete die Website 'Glavkom' unter Bezugnahme auf den Staatlichen Dienst für Notsituationen der Ukraine.
Die Rettungsaktion dauerte fast fünf Stunden. Es waren 25 Retter und 6 Einheiten Technik sowie 18 Kommunalarbeiter und 6 Einheiten Technik der kommunalen Dienste beteiligt.
Dank der Anstrengungen der Retter konnte der Mann aus der metallenen Falle befreit werden. Er wurde den Ärzten übergeben und ins Krankenhaus mit Unterkühlung und Kratzern gebracht.
Wir erinnern daran, dass in Kostiantynivka, in der Region Donezk, eine Frau fast einen Tag lang unter den Trümmern war, aber es gelang den Rettern, sie lebend zu befreien.
Auch in Winnyzja zündete ein 13-jähriger Junge während des Spiels mit Streichhölzern den Balkon einer Wohnung an. Doch die Retter löschten das Feuer schnell und verhinderten, dass es sich auf die gesamte Wohnung ausbreitete.
Lesen Sie auch
- Knifflige Vorfahrtsfrage: Wer darf als Erster über die Kreuzung?
- Tödlicher Beschuss in der Region Dnipro: Zwei Tote und acht Verletzte bei russischen Angriffen
- Drohnenangriff auf Saporischschja: Drei Verletzte am 19. Juni
- Schwerer Schlag gegen das Höhlenkloster Kiew: Schäden von über 500 Millionen Griwna – Restaurierung soll zwei Jahre dauern
- Gefahr durch Brände in der Region Charkiw: Diese Gebiete sind betroffen – und ein neuer Zug aus Dnipro
- Tödlicher Beschuss in Kramatorsk: Zwei Tote und sechs Verletzte bei Raketenangriff

