Luftalarm in Kiew: Die Luftabwehrkräfte haben den Drohnenangriff abgewehrt.

Luftalarm in Kiew: Die Luftabwehrkräfte haben den Drohnenangriff abgewehrt
Luftalarm in Kiew: Die Luftabwehrkräfte haben den Drohnenangriff abgewehrt

Nach Angaben von ТСН: Am Abend des 16. Dezember wurde in Kiew Luftalarm ausgelöst aufgrund der Bedrohung durch Drohnenangriffe. Der Stadtchef berichtete von Explosionen.

Nach Angaben der Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte wurden feindliche Drohnen an den Vororten der Hauptstadt festgestellt. Um 22:36 Uhr bewegten sich die UAVs in der Nähe von Brovary in westlicher Richtung. Die Bedrohung entstand durch die Bewegung von Drohnen aus den Regionen Tscherkassy und Poltawa in Richtung Kiew.

Aufruf an die Bewohner

Die Bewohner von Kiew und der Region werden gebeten, dringend in die Schutzräume zu gehen und sich bis zur Aufhebung des Alarms an sicheren Orten aufzuhalten.

Gefahr in anderen Regionen

Parallel dazu wird auch in anderen Regionen Gefahr festgestellt: Die Luftstreitkräfte berichten über Drohnen, die sich aus dem Schwarzen Meer in Richtung Odesa nähern, sowie über den Einsatz von gelenkten Luftbomben (KAB) in der Region Donezk.

Um 22:40 Uhr sah die Karte des Luftalarms wie folgt aus:

Später bestätigte der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, dass in der Stadt Explosionen festgestellt wurden.

„In Obolon arbeiten die Luftabwehrkräfte. Bleiben Sie in den Schutzräumen!“, berichtete Klitschko.

Wir erinnern daran, dass die russische Armee über ein erhebliches Waffendepot verfügt und bereit für Raketenangriffe ist. Die Bedrohung eines 'mehrstufigen' Angriffs bleibt kritisch hoch.

Die Sicherheitslage in der Ukraine bleibt angespannt, insbesondere angesichts der aktiven aggressiven Handlungen des Feindes. Die Verbreitung von Luftalarm zeigt, dass die Notwendigkeit von Wachsamkeit und Bereitschaft zum Handeln im Falle einer Bedrohung für jeden Einwohner weiterhin von Bedeutung ist. Es ist wichtig, die Empfehlungen der Behörden zu befolgen und während solcher Bedrohungen in den Schutzräumen zu bleiben.


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