In Kiew wurde ein nicht detonierter Gefechtskopf einer Rakete gefunden.
In Kiew haben am Montag, dem 21. Juli, die Pioniere des Staatlichen Notdienstes den Gefechtskopf einer abgeschossenen russischen Rakete X-69 beseitigt, die neben einem Wohnhaus gefallen war. Das teilte die Pressestelle des Staatlichen Notdienstes der Ukraine über Telegram mit.
'In Kiew haben die Pioniere des Staatlichen Notdienstes den Gefechtskopf einer abgeschossenen russischen Rakete X-69 beseitigt, der nach einem weiteren Luftangriff des Feindes neben einem Wohnhaus gefallen war und jederzeit detonieren konnte' - heißt es in der Mitteilung.
Die Pioniere des mobilen schnellen Reaktionszentrums des Staatlichen Notdienstes haben die Rakete identifiziert und mithilfe eines speziellen Manipulators den Gefechtskopf in ein Fahrzeug geladen, bevor sie ihn transportierten und unter sicheren Bedingungen vernichteten.
Es wird darauf hingewiesen, dass Ukrainer sich nicht den Trümmern von Raketen, Drohnen oder anderen explosiven Gegenständen nähern und sofort die Nummer '101' anrufen sollten. Bei dem nächtlichen Beschuss von Kiew mit Raketen und Drohnen wurde die U-Bahn-Station 'Lukjanivska' beschädigt, und die Gesamtzahl der Verletzten durch feindliche Angriffe belief sich auf acht Personen.
In dieser Nachricht wird über die erfolgreiche Beseitigung des Gefechtskopfes der Rakete X-69 berichtet, die nach einem feindlichen Angriff in Kiew gefallen war. Die Pioniere des Staatlichen Notdienstes haben rechtzeitig eingegriffen und eine mögliche Katastrophe oder Tragödie für die Stadtbewohner verhindert.
Lesen Sie auch
- Großbrand nach russischem Angriff auf Kiewer Gebiet: 4.000 Quadratmeter in Flammen, Verletzte gemeldet
- Strom- und Wasserkrise auf der Krim: 50 Energieanlagen innerhalb einer Woche zerstört
- Luftalarm an der Grenze: Rumänien schickt Kampfjets wegen russischer Aktivitäten in die Luft
- Drei russische Angriffe auf Kiew binnen einer Woche: Dutzende Verletzte und Brände
- Angriff auf Kiew am 11. Juli: Zehn Verletzte, darunter ein Kind
- Russischer Angriff auf die Region Sumy am 10. Juli: Zwei Verletzte in Trostjanez und vier weitere in der Oblast

