In Kiew hat eine Frau ihrem Lebensgefährten stichwunden zugefügt und ist schlafen gegangen: Einzelheiten.

In Kiew hat eine Frau ihrem Lebensgefährten stichwunden zugefügt und ist schlafen gegangen: Einzelheiten
In Kiew hat eine Frau ihrem Lebensgefährten stichwunden zugefügt und ist schlafen gegangen: Einzelheiten

Nach Angaben von ТСН: Im Stadtteil Darnytsia in Kiew wurde eine Frau festgenommen, die während eines Konflikts mit ihrem Mann ihm vier stichwunden zugefügt hat, und anschließend ist sie schlafen gegangen.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall in einem der Wohnhäuser des Darnytsia-Distrikts. Die Anwohner riefen die Polizei, als sie einen Mann mit zahlreichen stichwunden im Flur entdeckten. Eine Ermittlungsgruppe und Sanitäter kamen zum Tatort, die den Verletzten ins Krankenhaus brachten.

Einzelheiten des Vorfalls

Der Verletzte ist ein 30-jähriger Kiewer, der eine Wohnung in diesem Gebäude gemietet hatte. Während des gemeinsamen Alkoholkonsums kam es zwischen ihm und seiner 28-jährigen Lebensgefährtin zu einem Konflikt. Während des Streits griff die Frau zu einem Küchenmesser und stach gezielt viermal an verschiedenen Körperstellen auf den Mann ein. Durch den Angriff erlitt der Mann eine durchdringende stichwunde im Bauch und andere schwere Verletzungen, die sein Leben bedrohen. Nach dem Vorfall rief die Frau keinen Hilfe und entschied sich, schlafen zu gehen, während der Verwundete es schaffte, in den Flur zu gelangen und sich bei den Nachbarn Hilfe zu holen.

Rechtliche Konsequenzen

Es stellte sich heraus, dass die Festgenommene bereits früher mit den Strafverfolgungsbehörden wegen illegalen Drogenhandels in Konflikt geraten war. Die Strafverfolgungsbehörden informierten die Frau über den Vorwurf nach Teil 1 des Artikels 121 des Strafgesetzbuchs der Ukraine — vorsätzliche schwere Körperverletzung, die das Leben bedroht. Das Gericht wählte für die Beschuldigte eine Maßnahme der Prävention in Form von Untersuchungshaft.

Im Falle eines Schuldspruchs drohen der Frau bis zu acht Jahre Freiheitsstrafe.

Dieser Fall unterstreicht zusätzlich die Ernsthaftigkeit des Problems der Gewalt in Familien, das in der Ukraine weiterhin aktuell bleibt. Laut soziologischen Untersuchungen werden Konflikte, die mit Alkohol zusammenhängen, häufig zu Katalysatoren schwerer Verbrechen. Die Strafverfolgungsbehörden rufen die Bürger auf, nicht zu schweigen und im Falle von Gewalt im Familienleben Hilfe zu suchen.


Lesen Sie auch

Werbung