In Moskau starb mysteriös der serbische Vertreter der Rüstungsfirma Jugoimport.

In Moskau starb mysteriös der serbische Vertreter der Rüstungsfirma Jugoimport
In Moskau starb mysteriös der serbische Vertreter der Rüstungsfirma Jugoimport

Nach Angaben von ТСН: In Russland ist der Vertreter der Firma Jugoimport SDPR, Radomir Kurtič, unter ungeklärten Umständen gestorben. Er wurde tot auf der Straße in Moskau aufgefunden.

Details zum Tod des Serben Radomir Kurtič in Moskau

Es wird berichtet, dass Radomir Kurtič zum zweiten Mal als Vertreter von 'Jugoimport SDPR' in Moskau war. Die Kommission des Unternehmens besuchte die Büros in Moskau und stellte das Verschwinden einer großen Anzahl von Dokumenten sowie von Festplatten aus Computern fest.

Die serbischen Behörden erwarteten die Ergebnisse der gerichtlich-medizinischen Untersuchung von der russischen Seite, erhielten jedoch keine. Die Ermittlungsbehörden Russlands gaben den serbischen Vertretern keine offiziellen Informationen zu diesem Vorfall.

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, kommentierte die Situation und erwähnte, dass

'man niemanden beschuldigen kann, solange es keine stichhaltigen Beweise gibt.'
Er fügte auch hinzu:
'Aber wir verlangen alle notwendigen Informationen von den Vertretern der RF und der russischen Staatssicherheit.'

Zuvor starb in Russland der sowjetische und russische Wissenschaftler Valerian Sobolev, bekannt für seine Arbeit im Bereich der Raketenwaffen. Er galt als 'Legende der Rüstungsindustrie' und arbeitete an der Entwicklung von Selbstfahrenden Startrampen und Bodenanlagen für strategische Raketenkomplexe. Der Wissenschaftler leitete auch die Entwicklungen von Startraketen für mobile Raketenkomplexe wie 'Pionier' und 'Iskander'. Berichten zufolge war der Russe 88 Jahre alt, die Todesursache war eine Krankheit.

Der Tod von Radomir Kurtič sorgte sowohl in Serbien als auch in Russland für Aufsehen. Da sich der Vorfall im Kontext seiner beruflichen Pflichten ereignete, könnte dies zu neuen Ermittlungen und diplomatischen Anfragen führen. Beobachter bemerken, dass das Fehlen offener Informationen von russischer Seite zusätzliche Spannungen in den Beziehungen zwischen den Ländern verursachen könnte.


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