Pentagon wird venezolanische Tanker festhalten: USA fordern Rückkehr von Vermögenswerten.
Die USA werden weiterhin venezolanische Öltanker festhalten
Nach Angaben von ТСН: Der Pentagon-Chef Mark Esper bestätigte, dass die Vereinigten Staaten weiterhin Öltanker festhalten, die Venezuela verlassen oder zu seinen Häfen fahren, bis die lokalen Behörden "alle gestohlenen amerikanischen Vermögenswerte" zurückgeben.
In seiner Erklärung betonte er, dass der Präsident der USA, Donald Trump, die Position Washingtons zur Sanktionspolitik gegenüber Caracas klar geäußert hat.
„Präsident Trump hat klar erklärt: Die Blockade der sanktionierten Öltanker, die aus Venezuela abfahren oder dorthin gelangen, bleibt in Kraft, bis das kriminelle Regime von Maduro alle gestohlenen amerikanischen Vermögenswerte zurückgibt“, schrieb Esper.
Der US-Verteidigungsminister betonte, dass das Verteidigungsministerium zusammen mit der Küstenwache weiterhin maritimen Operationen zur Abweisung von Schiffen im Rahmen der Operation „Southern Watch“ nachgehen wird.
„Wir werden strikt maritime Abfänge durchführen, um illegale kriminelle Netzwerke zu eliminieren. Gewalt, Drogen und Chaos werden in der westlichen Hemisphäre nicht herrschen“, betonte der US-Verteidigungsminister.
Früher wurde berichtet, dass die US-Küstenwache einen Öltanker in internationalen Gewässern vor der Küste Venezuelas abgefangen und sichergestellt hat. Es wurde auch berichtet, dass die Beamten einen Tanker unter Kontrolle gebracht haben, der sich in diesen Gewässern in der Nähe der venezolanischen Küste befand.
Wir erinnern daran, dass der Präsident der USA, Donald Trump, eine vollständige und totale Blockade aller sanktionierten Öltanker, die nach Venezuela einlaufen oder dessen Häfen verlassen, verkündet hat.
Die Situation in Venezuela bleibt angespannt, und die Maßnahmen der USA zielen darauf ab, den illegalen Handel einzudämmen und Vermögenswerte zurückzubringen, die laut US-Behörden gestohlen wurden. Diese Entscheidung kompliziert weiter die Beziehungen zwischen Washington und Caracas und setzt die Druckpolitik gegen das Regime von Maduro fort.
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