In Winnyzja hat ein betrunkener Mann Feuerwerkskörper gestartet: Ihm drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis.

In Winnyzja hat ein betrunkener Mann Feuerwerkskörper gestartet: Ihm drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis
In Winnyzja hat ein betrunkener Mann Feuerwerkskörper gestartet: Ihm drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis

Nach Angaben von ТСН: Am Abend des 1. Januar hat ein 45-jähriger Mann in Winnyzja, während er betrunken war, Feuerwerkskörper gestartet, trotz des Verbots. Die Behörden bereiten sich darauf vor, ihm eine Anklage wegen Rowdytums vorzulegen.

Die Polizei der Oblast Winnyzja berichtete, dass sie an diesem Abend ein Signal über die Verwendung von Feuerwerkskörpern in einem Wohngebiet an der Kreuzung der Straßen Wassyl Porik und 600-Jahrfeier erhalten hatten. Als sie am Tatort eintrafen, stellten die Polizisten fest, dass die Übertretung von einem 45-jährigen Mann begangen wurde, der das Verbot der Verwendung von Pyrotechnik ignorierte.

Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden pyrotechnische Materialien sichergestellt. Der Mann wurde zur Polizeistation gebracht, um ein Protokoll zu erstellen – er war im Zustand alkoholischer Beeinflussung.

Mögliche Strafe

Ermittler der Polizeiinspektion Nr. 1 der Polizeidirektion Winnyzja bereiten sich darauf vor, dem Täter eine Anklage wegen Rowdytums mitzuteilen, wofür ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren drohen könnte.

Es ist zu beachten, dass die Verwendung von Raketen, Feuerwerkskörpern und Knallern während des Kriegszustands streng verboten ist. Bei Verstoß gegen die Ruheordnung droht eine Geldstrafe von bis zu 510 UAH, aber die Strafverfolgungsbehörden können solche Handlungen als Rowdytum qualifizieren, in diesem Fall kann die Geldstrafe auf 17–34 Tausend UAH steigen. Auch eine strafrechtliche Bestrafung und Freiheitsentzug sind möglich. Das Verbot gilt nicht für Bengalische Feuer und Knallbonbons.

Die Handlungen des Mannes, der unwissentlich das Gesetz gebrochen hat, können schwerwiegende Folgen haben. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Bedeutung der Einhaltung von Regeln, insbesondere in Kriegszeiten, wenn die Sicherheit der Gemeinschaft oberste Priorität hat. Wir hoffen, dass dies eine Lektion für andere wird, da solche Verstöße nicht nur für die Täter, sondern auch für die umliegenden Bürger gefährlich sein können.


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