Ukrainischer Angriff bei Woronesch: Schlüsselradare der russischen Luftabwehr beschädigt.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht vom 16. auf den 17. August führten ukrainische Streitkräfte einen erfolgreichen Angriff auf militärische Objekte in der Nähe von Woronesch durch, insbesondere auf wichtige Elemente des Systems der Luftabwehr. Satellitenbilder bestätigten die Beschädigung des Flughafens 'Baltimore' und des 108. Luftverteidigungsregiments der RF, das in der Nähe stationiert ist. Diese Informationen wurden von 'Glavkom' mit Verweis auf 'CyberBoroshno' veröffentlicht.
Laut verfügbaren Satellitenbildern wurden während des Angriffs zwei Radare, Komponenten des Luftabwehrsystems S-300PM2 - die Radarsation 76N6 und das Radar 30N6, die für die Zielerfassung und -anleitung in der Luft verantwortlich sind, beschädigt.
Auch wahrscheinlich wurden zwei Su-24-Flugzeuge, die sich auf dem Territorium des Flughafens befanden, beschädigt.
Vorfälle in der Stadt Woronesch
In der Nacht zum 17. Juli erschütterten mindestens vier Explosionen Woronesch. Augenzeugen berichten, dass die Stadt ein Ziel von Drohnenangriffen wurde. Darüber berichtete das Medium 'Glavkom' mit Verweis auf Shot.
Einheimische berichteten, dass in einem der Stadtteile vier Explosionen zu hören waren, die Schäden an Fenstern verursachten und sichtbare Blitze am Himmel hervorriefen.
Als Ergebnis des ukrainischen Angriffs auf Objekte in der Nähe von Woronesch wurden durch Raketen wichtige Elemente des Systems der Luftabwehr beschädigt, und wahrscheinlich wurden auch Flugzeuge der Russischen Föderation getroffen. Gleichzeitig gab es in Woronesch einen Vorfall mit vier Explosionen, bei denen vorläufigen Daten zufolge ebenfalls Drohnen eingesetzt wurden.
Diese Ereignisse unterstreichen die zunehmende Spannungen in der Region und deuten auf eine mögliche Eskalation der Militäraktionen hin. Angriffe auf militärische Objekte und der Einsatz von Drohnen weisen auf neue taktische Veränderungen hin, die an der Front stattfinden. Die Situation in Woronesch und seiner Umgebung wird weiterhin genau beobachtet, da die Auswirkungen militärischer Aktivitäten nicht nur auf lokaler, sondern auch auf globaler Ebene spürbar sind.
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