G7 bereitet neue Sanktionen gegen Russland vor: Was wird der Hauptschlag für den Kreml sein.
25.08.2025
1283
Journalist
Schostal Oleksandr
25.08.2025
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Der ukrainische Außenminister Andriy Sybiga hat die G7-Staaten aufgefordert, den Druck auf Russland zu erhöhen, falls es weiterhin Diplomatie imitiert und direkte Verhandlungen auf höchster Ebene vermeidet. Er betonte, dass der Kreml gezwungen werden müsse, echte Schritte in Richtung Frieden zu unternehmen, und dass es genügend Einflussmittel dafür gebe.Die Europäische Union bereitet bereits das 19. Sanktionspaket gegen den Aggressor vor. Auch die Vereinigten Staaten sollten in diesem Prozess eine entscheidende Rolle spielen. Besonders wichtig sei die weitere Senkung des Höchstpreises für russisches Öl, bemerkte Sybiga. Putins Militärmaschine müsse ihre Hauptfinanzierungsquelle verlieren, da sie nicht nur für die Ukraine, sondern auch für die globale Sicherheitsarchitektur eine Bedrohung darstellt.Nach Angaben von FREEДOM: 'Gemeinsam mit meinen Kollegen in der 'Gruppe der sieben' haben wir dem ukrainischen Außenminister ein entschlossenes politisches Signal der Unterstützung gesendet, um einen gerechten und dauerhaften Frieden auf der Grundlage souveräner Entscheidungen der Ukraine zu erreichen. Wir arbeiten an soliden Sicherheitsgarantien, die zur Sicherheit und Stabilität Europas beitragen werden', sagte Tajani.
Die Ukraine wird militärische Hilfe von Kanada erhalten. Der kanadische Premierminister Mark Carney hat Ausgaben von 2 Milliarden Dollar für militärische Hilfe angekündigt, die der Unterstützung der Ukraine im Rahmen der Vereinbarungen der 'Gruppe der sieben' helfen werden. Im Dezember werden 1 Milliarde und 440 Millionen aus diesem Betrag zur Erweiterung des Arsenals der ukrainischen Armee verwendet.Der ukrainische Außenminister hat die G7-Staaten aufgefordert, den Druck auf Russland zu erhöhen, um Frieden und Entspannung der Situation in der Region zu erreichen. Die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die Aktivitäten Russlands in der Ukraine wird zunehmend entschlossener, was den weiteren Verlauf der Situation beeinflussen könnte.'Moskau führt eine totalitäre Achse zusammen mit Nordkorea und dem Iran. Transatlantische und indopazifische Sicherheit sind direkt miteinander verbunden. Wir müssen Russland jetzt unsere Stärke beweisen, um es morgen einzudämmen', betonte der ukrainische Außenminister.
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