Der OPU hat die roten Linien für Friedensverhandlungen mit Russland veröffentlicht.
Nach Angaben von ТСН: Die Ukraine erkennt die russische Besetzung kein Territorium an und wird keinen Änderungen an der Verfassung im Rahmen möglicher Friedensvereinbarungen zustimmen.
Dies erklärte der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes Oleksandr Bevz während eines Gesprächs mit Radio Svoboda.
„Wir haben klar gemacht, dass die Ukraine keine Anerkennung akzeptieren wird, keine Änderungen an der Verfassung vorgenommen werden. Und das sind die roten Linien, die das ukrainische Volk umreißt. Es gibt hier aus ukrainischer Sicht nichts zu besprechen. Wir werden sehen, was am Ende dieses Verhandlungsprozesses formuliert werden kann. Aber die Position der Staatsführung scheint mir in dieser Frage unverändert zu sein“, betonte Bevz.
Er betonte auch, dass die Frage der territorialen Integrität der Ukraine grundlegend ist und nicht verhandelbar sein kann.
Laut Bevz sollten die sensiblen Punkte des Friedensplans der USA direkt von den Präsidenten - Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj - besprochen werden.
Wir erinnern daran, dass früher berichtet wurde, dass die USA und die Ukraine bei Verhandlungen in Genf erhebliche Fortschritte erzielt haben, wo die Parteien aktualisierte Bestimmungen des Friedensplans vereinbaren konnten, die die Grundlage für den weiteren Dialog über den Kriegsabschluss bilden werden.
Somit bleibt die Position der Ukraine unerschütterlich: keine territorialen Zugeständnisse sind akzeptabel, und Änderungen an der Verfassung werden nicht in Betracht gezogen. Dies bestätigt die Entschlossenheit der politischen Führung, nationale Interessen während der laufenden Verhandlungen mit internationalen Partnern zu verteidigen.
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