Drei Hauptprobleme der Ukrainer in Spanien: Fahren, Service und Arbeit.

Drei Hauptprobleme der Ukrainer in Spanien: Fahren, Service und Arbeit
Drei Hauptprobleme der Ukrainer in Spanien: Fahren, Service und Arbeit

Nach Angaben von ТСН: Immer mehr Ukrainer tauschen Erfahrungen über das Leben in Spanien aus und diskutieren sowohl positive als auch negative Aspekte ihres Aufenthalts. Die Hauptschwierigkeiten, mit denen Neuankömmlinge konfrontiert sind, konzentrieren sich auf drei Bereiche: Fahren, Service und Arbeitsmarkt.

Ein Mädchen, das nach Spanien gezogen ist, hat ihre Erfahrungen geteilt. Sie hat drei Hauptprobleme hervorgehoben, mit denen sie täglich konfrontiert ist.

Fahrstil und Verhalten im Straßenverkehr

Laut ihr werden die meisten Unannehmlichkeiten durch den Fahrstil, die Servicequalität und die schwierige Beschäftigungslage verursacht.

„Parken und Fahren – das ist das erste, was mich in Spanien am meisten nervt“.

Sie merkte an, dass lokale Fahrer oft die Sicherheitsregeln nicht beachten.

„Die Leute schauen nicht in die Spiegel, öffnen die Türen, auch wenn ein anderes Auto vorbeifährt. Sie verwechseln die Blinker und schreien ‚rechts‘ statt ‚links‘, was gefährliche Situationen schafft“.

Besonders stört sie das Parken in der Nähe von Einkaufszentren.

„Das ist eine 90%ige Chance, einen frischen Kratzer am Auto zu bekommen“.

Der zweite Punkt – Service

Die Bloggerin stellte ebenfalls fest, dass in Cafés und Kaffeehäusern oft Nachlässigkeit herrscht: „Die Tische sind schmutzig, niemand beeilt sich, sie abzuwischen. Die Kellner können einen Teil der Bestellung vergessen oder sie ganz nicht bringen“.

Sie äußerte auch Unzufriedenheit mit Elektronikgeschäften, in denen die Ware 'scheinbar vorhanden' ist, aber einfach nicht gefunden werden kann.

Eines der Probleme bleibt das System der Einkäufe ohne IVA, das von Mitarbeitern ausländischer Unternehmen genutzt werden kann.

„Das Recht besteht, aber man kann es nicht nutzen. Das System hängt, oder das Personal weiß nicht, wie man es durchführt“.

Besonders hob sie die Autowaschanlagen hervor: „Karten werden nicht akzeptiert, als ob es 1999 wäre“.

Das dritte Problem – Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit

„Ohne Sprache gibt es fast keine Arbeit. Mit Sprache ist es auch nicht sicher, dass man etwas Normales findet: Die Löhne sind niedrig, der Wettbewerb ist hoch“.

Sie betonte, dass, trotz der Tatsache, dass Spanien ein wunderbarer Ort zum Leben ist, es sehr schwer ist, eine stabile und gut bezahlte Arbeit zu finden:

„Dieses Problem verschwindet hier niemals“.

Das Leben in Spanien kann attraktiv sein, jedoch stehen neuankommende Ukrainer vor einer Reihe von Herausforderungen. Insbesondere die Wichtigkeit der Sprachkenntnisse hat einen kritischen Einfluss auf die Beschäftigungsmöglichkeiten, und die von ihnen festgestellte Servicequalität sowie die spezifische Verkehrssituation können den Anpassungsprozess erheblich erschweren. Diese Fragen erfordern zweifellos Aufmerksamkeit nicht nur von den Einwanderern selbst, sondern auch von der einheimischen Bevölkerung, die bessere Bedingungen für die neuen Bewohner schaffen kann.


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