Die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte haben die Besatzer bei Nowotorezk vernichtet: Einzelheiten der Spezialoperation.
Nach Angaben von inkorr.com: Ein Veteran des 425. separaten Sturmregiments 'Skelja' teilte einen Vorfall in Nowotorezk mit, bei dem er sich als russischer Soldat ausgab und zwei Gegner vernichtete. Er bemerkte, dass die Feinde sich versteckten und ihn beobachteten, weshalb er beschloss, ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Unter dem Vorwand, eine Frage nach einer Zigarette zu stellen, eröffnete der Soldat das Feuer mit seinem Sturmgewehr, als sie aus ihrem Versteck kamen.
'Ich sage ihnen 'Hallo' und sehe, dass sie sich vor der Drone verstecken, die mich begleitet. Sie fragten, was das für eine Drohne sei, ich sagte, sie begleitet mich und zeigte ihnen die Richtung, in die ich gehen wollte.'
Der Soldat bemerkte, dass er keine andere Wahl hatte, als die Bedrohung zu neutralisieren. Zuvor diente er im Marinekorps, wurde während der Kämpfe in Chasowy Yar verwundet und setzt derzeit seinen Dienst in 'Skelja' fort.
Angriff auf humanitäre Mission
Die russischen Streitkräfte führten einen Raketenangriff auf Mitarbeiter einer humanitären Mission in der Region Tschernihiw durch, die mit der Entminung des Gebiets beschäftigt waren. Bei diesem Angriff starben zwei Personen, weitere drei wurden verletzt und erhalten medizinische Hilfe.
Festnahme eines FSB-Agenten
Im Oblast Donezk hat der Militärgeheimdienst des Sicherheitsdienstes einen FSB-Agenten festgenommen, der den Besatzern bei der Planung offensiver Aktionen in der Nähe der Stellungen der Verteidigungskräfte im Raum von Kostiantyniwka half.
Diese Übersicht illustriert, wie der Soldat erfolgreich mit den Feinden umging und zeigt die schweren Folgen des Angriffs russischer Streitkräfte auf humanitäre Mitarbeiter sowie die Festnahme eines FSB-Agenten in Donezk. Die Situation bleibt angespannt, und solche Vorfälle unterstreichen die Bedrohungen, mit denen ukrainische Verteidiger und Zivilpersonen im Krieg konfrontiert sind.
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