Ukrzaliznytsia führt kostenlose Reisen ein: Wer kann profitieren.
Start des Programms 'UZ 3000' von 'Ukrzaliznytsia'
Nach Angaben von inkorr.com: Das Unternehmen 'Ukrzaliznytsia' hat den Start eines neuen Programms 'UZ 3000' angekündigt, das es den Ukrainern ermöglichen wird, kostenlos mit Zügen zu reisen. Die Pilotphase des Programms beginnt im Dezember und sieht zunächst kostenlose Fahrkarten für Strecken in die Frontgebiete vor. Nach und nach wird das Programm auf andere Routen ausgeweitet, um Familien von Militärangehörigen zu unterstützen und die Auslastung in Spitzenzeiten zu verringern.
An dieser Initiative können alle Erwachsenen und Kinder teilnehmen. Obwohl die Anzahl der kostenlosen Fahrkarten begrenzt ist, können Eltern Tickets für ihre Kinder über die mobile App oder in Servicezentren ausstellen. Das Unternehmen plant auch, staatliche finanzielle Unterstützung für die Umsetzung des Programms zu beantragen, die über 16 Milliarden Hrywnja betragen wird.
So wird das Programm 'UZ 3000' ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung des kostenlosen Transports von Ukrainern auf wichtigen Routen und zur Förderung des Inlandstourismus sowie zur Verringerung der Belastung des Schienenverkehrs in Spitzenzeiten.
Diese Initiative betont die Wichtigkeit der Unterstützung der Bevölkerung in Kriegszeiten und zeigt die Bemühungen von 'Ukrzaliznytsia', den Familien der Soldaten Hilfe anzubieten. Mit der Einführung des Programms 'UZ 3000' werden die Ukrainer Zugang zu wichtigen Zielen ohne zusätzliche Kosten erhalten, was eine erhebliche Unterstützung in schwierigen Zeiten darstellen wird.
Lesen Sie auch
- Zahlungsdaten für Gas geändert: Kunden von Naftogaz sollen Angaben prüfen
- Gehaltsreform für Schulleiter in der Ukraine: Neue Tarife ab Juli 2026
- Versorgungszahlungen werden günstiger: Neue Gebührenstruktur der PrivatBank tritt im Juli in Kraft
- Solaranlagen in der Ukraine 2026: Welche Genehmigungen für die Installation Pflicht sind
- Frist bis Juli 2026: Oschadbank-Kunden müssen staatliches Cashback einlösen
- Russische strömen zurück zum Bargeld, da Russlands Finanzsystem Anzeichen von Rissen zeigt

