In Odessa wurden drei Militärangehörige des TCK wegen einer Auseinandersetzung mit einem Polizisten festgenommen: einer war betrunken.
Nach Angaben von ТСН: In Odessa haben die Strafverfolgungsbehörden drei Militärangehörige des regionalen TCK und SP festgenommen, die sich mit einem Polizisten geprügelt haben. Einer von ihnen war im Zustand alkoholischer Beeinflussung.
Der Vorfall ereignete sich vor einigen Tagen, als ein Polizeibeamter einen Militärsünder zu einer der Abteilungen des regionalen TCK und SP begleitete.
Den Angaben der Strafverfolgungsbehörden zufolge begannen drei Militärangehörige, darunter einer im betrunkenen Zustand, Aggressionen gegen den Polizisten zu zeigen und beleidigten ihn. Als der Polizist ihnen eine Bemerkung machte, brach eine Schlägerei aus.
Rechtliche Konsequenzen
Die Ermittler der Polizei haben ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Körperverletzung eines Mitarbeiters der Strafverfolgungsbehörde während seiner dienstlichen Pflichten eingeleitet. Für dieses Verbrechen droht die Höchststrafe von bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe.
Den Militärangehörigen des TCK wurde die Verdächtigung mitgeteilt, sie wurden festgenommen und in eine Untersuchungshaftanstalt gebracht. Die Polizisten beantragen Maßnahmen zur Sicherung der Rechte. Die Ermittlungen dauern an.
Frühere Vorfälle
Es sei daran erinnert, dass zuvor im Kiewer Regionalen TCK in Odessa ein Mann festgenommen wurde, den die Polizei wegen eines Verstoßes gegen den Militärdienst gebracht hatte. Während der Dokumentation schnitt er sich die Pulsadern auf. Den Militärangehörigen zufolge war der Selbstverletzungsversuch demonstrativ, um einer Einberufung zu entkommen. Im TCK wurde festgestellt, dass der Verletzte aggressiv auftrat, dem Personal mit einem Messer drohte und den Ärzten die Hilfe verweigerte, aber ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Diese Vorfälle unterstreichen die angespannte Situation in Einrichtungen, die mit dem Militärdienst in Verbindung stehen, und die Notwendigkeit, Ordnung bei der Ausführung dienstlicher Pflichten zu wahren. Die Strafverfolgungsbehörden setzen weiterhin Maßnahmen um, um die Sicherheit bei der Arbeit mit Personen, die gegen die Dienst- und Einberufungsregeln verstoßen, zu gewährleisten.
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