Ungarn beschuldigt die EU, Regierungen zu stürzen: Was über die Erklärung von Sijjarto bekannt ist.
Der ungarische Außenminister Peter Sijjarto hat die Europäische Union beschuldigt, die Regierungen von drei Ländern - Ungarn, der Slowakei und Serbien - stürzen zu wollen.
Darüber informierte Peter Sijjarto in seinem Facebook.
Was Sijjarto erklärte
Der Ministerpräsident Ungarns ist der Meinung, dass Brüssel seinen Einfluss auf die Weltpolitik verloren hat, da europäische Politiker nicht zu den Verhandlungen zwischen den Führern der USA und Russlands eingeladen werden.
Das reizt offensichtlich die Hauptakteure der liberalen politischen Führung, und in der Folge steigt der Druck auf die Regierungen, die für Frieden eintreten, die nationalen Interessen wahren und sich Brüssel nicht unterwerfen. Heute ist mehr denn je klar, dass in Mitteleuropa zunehmend scharfe Destabilisierungen stattfinden, die darauf abzielen, Regierungen zu stürzen, sowie Versuche äußerer Einmischung gegen die patriotischen Regierungen der Slowakei, Ungarns und Serbiens.
Infolgedessen führte Peter Sijjarto Konsultationen mit seinen Kollegen aus der Slowakei und Serbien, bei denen beschlossen wurde, die Souveränität und den Frieden zu unterstützen.
Außerdem stellte er fest, dass die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, offen die ungarische Oppositionspartei 'Tisa' unterstützt.
Es ist auch erwähnenswert, dass der ungarische Premierminister Viktor Orbán den neuen siebenjährigen EU-Haushalt nicht unterstützt hat und seine Bedenken hinsichtlich des möglichen Beitritts der Ukraine zur EU geäußert hat.
Der ungarische Außenminister hat die Europäische Union beschuldigt, in die Regierungen dieser drei Länder eingreifen zu wollen und den Einfluss auf die Weltpolitik verloren zu haben. Er betonte die Wichtigkeit, die Souveränität und den Frieden in Mitteleuropa gemeinsam mit seinen Kollegen aus der Slowakei und Serbien zu unterstützen. Vor dem Hintergrund der geopolitischen Bewegungen in der Region wurde auch die Weigerung des ungarischen Premiers, den EU-Haushalt zu unterstützen, sowie dessen Haltung zum möglichen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union hervorgehoben.
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