Russischer Angriff auf das Wärmekraftwerk: Die Dauer der Stromausfälle wird auf bis zu 12 Stunden ansteigen.
Ohne Elektrizität: Zerstörung in den Wärmekraftwerken
In der Ukraine wird mit einer Verlängerung der Dauer der Stromausfälle auf 8–12 Stunden pro Tag gerechnet, bedingt durch die Beschädigung der Wärmekraftwerke Tschernobyl und Smiiw während eines raketen- und drohnenangriffs der RF. Dies wird zu ernsthaften Problemen bei der Übertragung von Elektrizität von Atomkraftwerken führen, wie Energiespezialisten berichten.
Nach Angaben von inkorr.com: Als Folge des Angriffs russischer Streitkräfte auf strategisch wichtige Infrastrukturen hat das Unternehmen 'Zentrennergo' die Wärmekraftwerke Tschernobyl und Smiiw verloren, was zu einer Verringerung der Elektrizitätsproduktion geführt hat. Das Wuhlegirske-Wärmekraftwerk, das seit 2022 besetzt ist, funktioniert ebenfalls nicht.
Die Situation wird als kritisch, aber kontrollierbar eingeschätzt. Obwohl die Atomkraftwerke weiterarbeiten, haben die Übertragungsnetze erhebliche Schäden erlitten. Die Wiederherstellung in den Wärmekraftwerken könnte sich über Wochen oder sogar Monate hinziehen, was Risiken für die Stromversorgung im Winter mit sich bringt.
Angesichts der Beschädigung der Wärmekraftwerke droht der Ukraine eine Zunahme der Stromausfälle auf 8–12 Stunden pro Tag, was die Stromversorgung im Winter erschweren wird.
Diese Situation unterstreicht die Verwundbarkeit der ukrainischen Energieinfrastruktur, insbesondere im Kontext des militärischen Konflikts. Dringende Anstrengungen zur Wiederherstellung der beschädigten Kraftwerke sind von entscheidender Bedeutung für die Gewährleistung der Stabilität der Stromversorgung. Die Regierung und die zuständigen Stellen müssen maximale Anstrengungen unternehmen, um die negativen Folgen für die Bevölkerung und die Industrie zu verringern.
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