Die EU hat 445 Millionen UAH für Zentren der Nuklearmedizin in der Ukraine bereitgestellt.
Das staatliche Unternehmen 'Medizinische Beschaffungen der Ukraine' hat Geräte für die Zentren der Nuklearmedizin erworben
Nach Angaben von inkorr.com: Laut Informationen des Ministeriums für Gesundheit der Ukraine beträgt der Gesamtwert der Geräte zur Ausrüstung von zwei Zentren der Nuklearmedizin 370,9 Millionen UAH ohne Mehrwertsteuer, was 31,5% unter den erwarteten Kosten liegt.
Die Finanzierung dieses Kaufs erfolgt mit Unterstützung der Europäischen Union über das Ukraine Facility-Instrument. Der Gesamtbetrag des Vertrags einschließlich Mehrwertsteuer erreicht 445,05 Millionen UAH.
'Der Kauf von Geräten zur Schaffung von Zentren der Nuklearmedizin eröffnet den Ukrainern breiteren Zugang zu moderner Diagnostik, da unser Land in diesem Bereich noch erheblich hinterherhinkt.'
Die Lieferung der Geräte ist nicht vor Juli 2027 geplant, da die Herstellung des Zyklotrons, das das Hauptelement des Zentrums ist, über ein Jahr in Anspruch nimmt.
Die Eröffnung neuer Zentren der Nuklearmedizin wird ukrainischen Patienten mehr Möglichkeiten für die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen bieten.
Das staatliche Unternehmen 'Medizinische Beschaffungen der Ukraine' hat einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der medizinischen Infrastruktur des Landes gemacht, indem es moderne Geräte für die neuen Zentren der Nuklearmedizin erworben hat. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Ukrainer im Bereich Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen und verbessert die Qualität der medizinischen Dienstleistungen im Land.
Lesen Sie auch
- Neue US-Zölle gegen 60 Länder: So hoch fallen die Abgaben für die EU und Russland aus
- Russlands Öl- und Gasumsätze sollen um 60 % steigen – das treibt den Anstieg an
- Zweite IMF-Zahlung an die Ukraine: 690 Millionen Dollar für den Staatshaushalt
- Russlands Haushaltsloch von 7 Billionen Rubel: Droht dem Land die Zahlungsunfähigkeit?
- 60 Prozent der russischen Ölraffinerien müssen zerstört werden – das ist die kritische Schwelle, so ein Experte
- Warum Russlands Ölraffinerien kaum zu retten sind – ein Experte erklärt die drohende Treibstoffkrise

