Eine Lehrerin in Großbritannien wurde zu 6,5 Jahren verurteilt wegen Verbindungen zu Schülern.

Eine Lehrerin in Großbritannien wurde zu 6,5 Jahren verurteilt wegen Verbindungen zu Schülern
Eine Lehrerin in Großbritannien wurde zu 6,5 Jahren verurteilt wegen Verbindungen zu Schülern

Nach Angaben von ТСН: In Großbritannien wurde eine ehemalige Mathematiklehrerin, die eine romantische Beziehung zu zwei Schülern hatte und ein Kind von einem von ihnen bekommen hat, zu sechs Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.

Die 31-jährige Rebecca Joynes wurde in sechs Fällen sexueller Handlungen mit Minderjährigen für schuldig befunden. Das Gericht bestätigte ihr das Unterrichten selbst nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis.

Die Frau verführte einen 15-jährigen Jungen, indem sie ihm einen Gucci-Gürtel im Wert von 700 Dollar schenkte. Anschließend kam es zu zwei Geschlechtsakten in ihrer Wohnung.

Sie hatte auch intime Beziehungen zu einem 16-jährigen Jungen, rund 30 Mal, was zur Geburt eines Kindes führte.

Joynes brachte Anfang 2024 ein Kind zur Welt, das ihr jedoch bereits nach 24 Stunden weggenommen wurde. Der junge Vater äußerte seine Besorgnis und stellte fest, dass "eine der schwierigsten Dinge" war, dass er keine Informationen über das Kind erhielt.

Im Gericht sagte der jugendliche Vater, dass er ein Opfer sexueller Gewalt durch die Lehrerin sei. Er behauptete, dass er "gezwungen, kontrolliert, manipuliert, sexuell und psychisch misshandelt" wurde und fügte hinzu: "Ich werde für immer ein Opfer von Rebecca sein und für immer mit ihr durch unser Kind verbunden sein."

Früher wurde berichtet, dass die Lehrerin sexuelle Beziehungen zu drei Schülern der 11. Klasse hatte, während ihr Mann in der Armee diente.

Dieser Fall hat in der Gesellschaft große Wellen geschlagen und unterstreicht ernsthafte Probleme der Gerechtigkeit und des Schutzes von Minderjährigen. Er wirft auch Fragen zum ethischen Verhalten von Lehrern und der Verantwortung in Beziehungen zu Schülern auf. Das Urteil, das an Joynes ergangen ist, zielt darauf ab, die Schwere der Straftaten im Zusammenhang mit sexueller Gewalt gegen Jugendliche aufzuzeigen.


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