Stau an der Grenze zu Polen: Wo Bauarbeiten am 13. März den Verkehr blockieren.
Grenzstaus in der Ukraine am 13. März
Nach Angaben von Novyny.live: Am 13. März 2023 kam es an mehreren Grenzübergängen der Ukraine zu erheblichen Wartezeiten. Besonders betroffen war die Grenze zu Polen: Am Kontrollpunkt „Krakowez – Korczowa“ drohen aufgrund von Bauarbeiten Staus, die die Durchfahrt erschweren. Reisende sollten hier mit Verzögerungen rechnen und ihre Route entsprechend anpassen.
An weiteren polnischen Grenzübergängen wurden ebenfalls Warteschlangen gemeldet:
- Am Kontrollpunkt „Jahodyn“ stand ein Bus an;
- An „Ustyluh“ warteten 20 Pkw;
- Am Grenzübergang „Krakowez“ ebenfalls 20 Pkw.
Deutlich entspannter zeigte sich die Lage an der Grenze zur Slowakei: Hier warteten am Kontrollpunkt „Uschhorod“ 15 Pkw.
An der ungarischen Grenze fielen die Warteschlangen gering aus – am Grenzübergang „Tyssa“ standen nur fünf Pkw. Die Grenzen zu Rumänien und Moldawien blieben stabil: Alle Kontrollpunkte arbeiteten ohne Staus, sodass eine reibungslose Durchreise in diesen Richtungen möglich war.
Zusammenfassend variierten die Wartezeiten an den ukrainischen Grenzen am 13. März 2023 je nach Zielort. Besonders die polnische Grenze erforderte aufgrund von Bauarbeiten erhöhte Aufmerksamkeit, da hier mit Behinderungen zu rechnen war.
Für Reisende und Spediteure ist die Grenzsituation von großer Bedeutung, da Verzögerungen Reisepläne und Lieferfristen beeinträchtigen können. Die Bauarbeiten am Kontrollpunkt „Krakowez – Korczowa“ sind voraussichtlich vorübergehend, dennoch sollten Fahrer über mögliche Staus informiert sein und ihre Routen frühzeitig planen. Die Grenzbehörden können zusätzliche Hinweise geben, um Wartezeiten an anderen Übergängen zu vermeiden.
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