Der Krieg hat über 340 Künstler und Journalisten gefordert: das Ausmaß der Verluste.
Verluste in den Medien- und Kulturbereichen durch den Krieg gegen Russland
Nach Angaben von inkorr.com: Seit dem Beginn der großflächigen Invasion Russlands in die Ukraine am 24. Februar 2022 sind infolge der Kampfhandlungen 232 Künstler und 113 Journalisten, sowohl ukrainische als auch ausländische, ums Leben gekommen. Diese Informationen wurden vom Ministerium für Kultur und strategische Kommunikation bereitgestellt.
„Diese Daten sind nicht nur ein Hinweis auf das Ausmaß der Verluste, sondern erinnern auch an die tragischen Kapitel unserer Geschichte. So wie in den 20er und zu Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts das stalinistische Regime eine Generation ukrainischer Künstler vernichtet hat, so zerstört heute Russland gezielt die kulturelle Elite der Ukraine“, betonten die Ministeriumsvertreter.
- Journalisten, die weiterhin in der Ukraine arbeiten, schaffen weiterhin wichtige Nachrichten, Untersuchungen und Berichte unter hohen Risiken.
- Sie dokumentieren die Ereignisse des Krieges, um der Ukraine und der Welt verlässliche Informationen über das Geschehen zu liefern.
Die Medienvertreter sammeln rund um die Uhr unwiderlegbare Beweise für die Verbrechen der Aggressoren und heben die Stärke, den Mut und den Heroismus unserer Verteidiger hervor, wie im MKSK angemerkt wurde.
'Die systematischen Verbrechen gegen Journalisten und die Medien, die von Russland begangen werden, stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Pressefreiheit und die Informationssicherheit dar, unterminieren die demokratischen Werte und die Menschenrechte'
Die Berichterstattung über die zahlreichen Verluste unter Künstlern und Journalisten aufgrund der russischen Aggression weist auf erhebliche Schäden in den kulturellen und Informationsbereichen der Ukraine hin. Journalisten und Künstler erfüllen heldenhaft ihre Mission an der Front und liefern objektive Informationen über militärische Ereignisse und Verbrechen der Besatzer.
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