Ukrainischer Soldat muss 34.000 Hrywnja Strafe für Drogenherstellung zahlen.

Ukrainischer Soldat muss 34.000 Hrywnja Strafe für Drogenherstellung zahlen
Ukrainischer Soldat muss 34.000 Hrywnja Strafe für Drogenherstellung zahlen

Gericht verurteilt Soldaten aus Odessa wegen Drogenproduktion

Nach Angaben von Novyny.live: Ein ukrainischer Soldat aus der Region Odessa ist wegen der Herstellung von Rauschgift zu einer Geldstrafe von 34.000 Hrywnja verurteilt worden. Der Mann hatte am Ortsrand des Dorfes Kulewtscha im Rajon Bilhorod-Dnistrowskyj Hanfpflanzen gepflückt und daraus eine psychotrope Substanz hergestellt, die er in seinem Zuhause aufbewahrte. Das Gericht sah seine Schuld nach Teil 1 von Artikel 309 des Strafgesetzbuches der Ukraine als erwiesen an.

Im Zuge der Ermittlungen wurde bei dem Soldaten ein Cannabisextrakt mit einem Gewicht von 0,735 Gramm sichergestellt. Das Gericht verhängte nicht nur die Hauptstrafe von 34.000 Hrywnja, sondern ließ auch über 5.300 Hrywnja für Verfahrenskosten, insbesondere für die forensische Untersuchung, eintreiben. Von Bedeutung ist, dass der Angeklagte bereits eine Vorstrafe wegen illegalen Umgangs mit Waffen trägt, ein Delikt, das mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug geahndet werden kann.

Beweise vernichtet und rechtliche Konsequenzen

Die materiellen Beweismittel in diesem Fall ordnete das Gericht zur Vernichtung an. Der Verurteilte betonte, er habe keine Absicht gehabt, die Drogen zu verkaufen. Die Verhandlung erfolgte in strikter Übereinstimmung mit der geltenden Gesetzgebung, und der Soldat muss nun die Verantwortung für seine Handlungen tragen.

Dieser Fall unterstreicht die Notwendigkeit der strikten Einhaltung der Drogengesetze, insbesondere bei Angehörigen des Militärs, die eine Vorbildfunktion für die Gesellschaft einnehmen sollten. Vor dem Hintergrund der bereits vorhandenen Vorstrafe ist davon auszugehen, dass die Justiz weiterhin ein wachsames Auge auf Drogendelikte haben wird, um Recht und Ordnung im Land zu wahren. Solche Verfahren zeigen, dass auch in schwierigen Zeiten die Rechtsstaatlichkeit aufrechterhalten wird.


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