In Kiew werden am Wassertag 12 offizielle Bademöglichkeiten eröffnet: Sicherheitsregeln.

In Kiew werden am Wassertag 12 offizielle Bademöglichkeiten eröffnet: Sicherheitsregeln
In Kiew werden am Wassertag 12 offizielle Bademöglichkeiten eröffnet: Sicherheitsregeln

Nach Angaben von ТСН: Am Vorabend des Wassertages fordert die Stadtverwaltung die Einwohner Kiews und die Gäste der Hauptstadt auf, von Massenveranstaltungen abzusehen. Beim Baden ist es wichtig, die Sicherheitsregeln und die Beschränkungen des Kriegszustands einzuhalten.

Laut Informationen des Umwelt- und Klimaanpassungsministeriums der Kiewer Stadtverwaltung werden am 6. Januar von 8:00 bis 17:00 Uhr in Kiew 12 speziell vorbereitete Standorte zum Eintauchen geöffnet sein.

Diese Standorte:

  • wurden von Tauchern des kommunalen Unternehmens „Plesso“ inspiziert; der Grund wurde von gefährlichenObjekten gereinigt;

  • sind mit bequemen Zugängen zum Wasser und Umkleidekabinen ausgestattet;

  • unterliegen ständiger Aufsicht von Rettungskräften, Lifeguards und medizinischem Personal.

Offizielle Eintauchorte

Holosijiwski Bezirk

  • Strand „Galeryny“.

Desnjansky Bezirk

  • Strand „Trojeschyna“.

Dniprowsky Bezirk

  • Strand „Dytjatschy“;

  • Strand „Venizija“;

  • Strand „Telbin“;

  • Strand „Weselka“;

  • Strand „Raidsuga“.

Obolonsky Bezirk

  • See Verbnoye;

  • See Jordanskoye;

  • Strand „Puscha-Wodyzja“;

  • Ruhebereich „Natalka“;

  • Strand auf der Obolonsky-Insel.

Das Ministerium betont: Das Eintauchen sollte nur an festgelegten und vorbereiteten Orten erfolgen, wobei die Empfehlungen der Retter strikt beachtet werden müssen.

Beim Eintauchen:

  • Gehen Sie allmählich ins Wasser, ohne plötzliche Bewegungen;

  • Die empfohlene Verweildauer im Wasser beträgt 10–15 Sekunden, maximal nicht länger als eine Minute;

  • Es wird nicht empfohlen, kopfüber zu tauchen, insbesondere ohne Erfahrung in der Abhärtung;

  • Nach dem Verlassen des Wassers sollte man nicht in der Kälte bleiben.

Nach dem Eintauchen:

  • Reiben Sie Ihre Haut nicht ab – am besten sanft mit einem Handtuch abtrocknen;

  • Ziehen Sie sofort trockene, warme Kleidung und Schuhe an und wärmen Sie sich mit heißem Tee oder Wasser;

  • Der Konsum alkoholischer Getränke ist strengstens verboten.

Achtung: Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Symptomen von ARVI oder allgemeinem Unwohlsein wird empfohlen, nicht zu tauchen. Bei Schwindel, Schwäche oder plötzlichen Schmerzen sollte man sich umgehend an die Ärzte wenden, die an den Standorten im Einsatz sind.

Wir erinnern auch daran, dass im Falle eines Luftalarms der Bereich in Wassern sofort verlassen und der nächste Schutzraum aufgesucht werden muss.

Die Stadtverwaltung fordert die Kiewer auf, bewusst zu handeln, sich und andere nicht in Gefahr zu bringen und die während des Kriegszustands geltenden Einschränkungen einzuhalten.

Darüber hinaus informiert das kommunale Unternehmen „Kiewer U-Bahn“, dass wie in den Vorjahren an der U-Bahn-Station „Hydropark“ der zweite Eingangsbereich vorübergehend geöffnet wird, der am 6. Januar von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet ist.

Die Segnung des Wassers in den Kirchen erfolgt in zwei Etappen:

  • Am 5. Januar, am Vorabend des Wassertages – nach dem morgendlichen oder abendlichen Gottesdienst;

  • Am 6. Januar, am Tag des Festes – nach der festlichen Liturgie.

Die Kirche glaubt, dass das Wasser, das an einem dieser Tage geweiht wurde, dieselbe geistliche Kraft hat. Daher kann jeder die für ihn günstigste Zeit für den Kirchenbesuch wählen. In einigen Städten und Dörfern werden auch die offenen Gewässer geweiht, wo man heiliges Wasser schöpfen kann.

Das am Wassertag geweihte Wasser hat für viele Ukrainer eine große geistliche Bedeutung. Dieses Fest symbolisiert Reinheit und Wiederherstellung, weshalb traditionell an diesem Tag viele Rituale und Versammlungen in der Kirche stattfinden. Die Stadtverwaltung und die Kirchen fordern, alle Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, damit das Fest für alle sicher und fröhlich verläuft. Denken Sie daran, dass es an Feiertagen immer wichtig ist, sich und andere zu schützen.

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