Ukrainischer Generalstab: Russlands Verluste überschreiten 1,27 Millionen Soldaten.

Ukrainischer Generalstab: Russlands Verluste überschreiten 1,27 Millionen Soldaten
Ukrainischer Generalstab: Russlands Verluste überschreiten 1,27 Millionen Soldaten

Verluste der russischen Armee am 7. März 2026

Nach Angaben von TSN.ua: Die ukrainischen Streitkräfte melden weiterhin hohe Verlustzahlen der russischen Invasionstruppen. Nach Angaben des Generalstabs der Ukraine belaufen sich die Gesamtverluste an russischem Personal seit Kriegsbeginn auf 1.272.360 Soldaten. Allein in den letzten 24 Stunden wurden 1.010 Angreifer außer Gefecht gesetzt, was auf unvermindert heftige Gefechte entlang der Frontlinie hindeutet.

Zerstörte russische Militärausrüstung

Die Bilanz der zerstörten oder erbeuteten russischen Waffensysteme ist ebenfalls enorm. Die aktuellen Zahlen vom 7. März 2026 im Detail:

  • Panzer: 11.737 Einheiten (+3 im letzten Tag)
  • Gepanzerte Kampffahrzeuge: 24.151 Einheiten (+3)
  • Artilleriesysteme: 38.004 Einheiten (+44)
  • Unbemannte Fluggeräte (Drohnen): 161.858 Einheiten (+1.868)
  • Fahrzeuge und Kraftwagen: 81.812 Einheiten (+170)
  • Flugabwehrsysteme: 1.322 Einheiten (+2)
  • Raketenwerfer (MLRS): 1.670 Einheiten (+1)

Die detaillierte Aufstellung der Luftwaffen- und Marineverluste zeigt das Ausmaß der russischen Einbußen: 435 Flugzeuge, 349 Hubschrauber, 4.384 Marschflugkörper, 30 Schiffe und Boote, 2 U-Boote sowie 4.080 Einheiten Spezialausrüstung. Unter den jüngsten Verlusten befindet sich ein weiterer Hubschrauber, womit die Gesamtzahl auf 349 steigt. Darunter war ein Marinehubschrauber vom Typ Ka-27, der über dem Schwarzen Meer abgeschossen wurde.

Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende hohe Intensität des Krieges. Die kontinuierlich steigenden Personal- und Materialverluste der russischen Seite deuten auf einen erbitterten ukrainischen Widerstand und mögliche taktische Anpassungen beider Kriegsparteien hin. Die Entwicklung dieser Verluststatistiken wird international aufmerksam verfolgt, da sie Rückschlüsse auf die operative Lage und die langfristige Belastbarkeit der russischen Kriegsführung zulässt.


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