Generalstab meldet hohe russische Verluste: 930 Soldaten binnen 24 Stunden.
Hohe Personalverluste der russischen Armee
Nach Angaben von TSN.ua: Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte (ZSU) veröffentlicht neue Zahlen zu den russischen Verlusten. Demnach sind innerhalb der letzten 24 Stunden etwa 930 Soldaten der russischen Armee gefallen. Die Gesamtzahl der seit Kriegsbeginn getöteten oder verwundeten russischen Soldaten beläuft sich damit auf rund 1 273 290 Personen. Diese enormen Verluste unterstreichen die Intensität der anhaltenden Gefechte und den hohen Blutzoll, den die russische Seite weiterhin zahlt.
Bestandsaufnahme der russischen Militärtechnik
Parallel zu den Personalverlusten dokumentiert der ukrainische Generalstab auch den Bestand an russischer Militärausrüstung. Die Zahlen zeigen sowohl den aktuellen Stand als auch tägliche Zuwächse, die auf Nachschublieferungen hindeuten. Die aktuellen Bestände umfassen:
- 11 742 Panzer (Zuwachs: 5);
- 24 157 gepanzerte Kampffahrzeuge (Zuwachs: 6);
- 38 059 Artilleriesysteme (Zuwachs: 55);
- 1 673 Raketenwerfer;
- 1 322 Flugabwehrsysteme;
- 435 Flugzeuge;
- 349 Hubschrauber;
- 164 416 taktische Drohnen (Zuwachs: 2 558);
- 4 403 Marschflugkörper (Zuwachs: 19);
- 30 Schiffe/Boote;
- 2 U-Boote;
- 82 101 Fahrzeuge (Zuwachs: 289);
- 4 083 Spezialfahrzeuge (Zuwachs: 3).
Die gleichzeitige Meldung hoher Verluste und eines technischen Bestandsaufbaus zeichnet ein widersprüchliches Bild der russischen Kriegsführung. Die ukrainischen Angaben deuten darauf hin, dass Russland trotz immenser Verluste versucht, seine Materialreserven aufzufüllen. Diese Dynamik zeigt, dass der Krieg unvermindert intensiv geführt wird und beide Seiten sich auf eine Fortsetzung der Kampfhandlungen einstellen. Die hohen Verlustzahlen sind ein Indikator für die erbitterten Gefechte entlang der gesamten Frontlinie.
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