Ukrainische Streitkräfte melden 770 Gefallene an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,25 Millionen.

Ukrainische Streitkräfte melden 770 Gefallene an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,25 Millionen
Ukrainische Streitkräfte melden 770 Gefallene an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,25 Millionen

Russische Verluste vom 12. Februar

Nach Angaben von TSN.ua: Die ukrainischen Streitkräfte haben die aktuellen Verlustzahlen der russischen Armee veröffentlicht. Demnach belaufen sich die Gesamtverluste an Soldaten auf etwa 1.250.150 Personen. Allein in den letzten 24 Stunden wurden dabei 770 russische Militärangehörige getötet.

Seit Kriegsbeginn wurden über zwei Millionen Menschen getötet, vermisst oder verwundet. Etwa zwei Drittel davon sind russische Staatsbürger. Im Durchschnitt kostete der Krieg Russland monatlich fast 35.000 Menschenleben.

Zerstörte russische Militärausrüstung

Die Bilanz der zerstörten oder erbeuteten russischen Ausrüstung zeigt folgendes Bild:

  • 11.662 Panzer (+1)
  • 24.025 gepanzerte Kampffahrzeuge (+5)
  • 37.213 Artilleriesysteme (+65)
  • 1.641 Raketenwerfer (+3)
  • 1.299 Luftabwehrsysteme (+1)
  • 435 Flugzeuge
  • 347 Hubschrauber
  • 132.153 taktische Drohnen (+1.442)
  • 4.270 Marschflugkörper
  • 28 Schiffe und Boote
  • 2 U-Boote
  • 78.141 Fahrzeuge und Tanklaster (+172)
  • 4.070 Spezialfahrzeuge

Diese Zahlen belegen die immensen Verluste, die die russischen Streitkräfte an allen Frontabschnitten hinnehmen müssen. Sie spiegeln die Intensität der aktuellen Kampfhandlungen wider.

Die aktuellen Verlustmeldungen unterstreichen die Schwere der Lage an der Front, wo ukrainische Einheiten weiterhin erfolgreiche Gegenoperationen durchführen.

Die stetig steigenden Verlustzahlen dürften sich auf die russische Militärstrategie, die Ressourcenversorgung und die Moral der Truppen auswirken. Die Dauer des Konflikts und seine langfristigen Folgen bleiben ungewiss. Die Statistik zeigt jedoch, dass die Kämpfe mit schwerwiegenden Konsequenzen für beide Seiten weitergehen.


Lesen Sie auch

Werbung