Ukrainische Streitkräfte gehen zur Überwachung der russischen Logistik aus der Krim über: Angriffe auf Übergänge und Dschankoj.
Überwachung der russischen Logistik
Nach Angaben von UATV: Die ukrainischen Verteidigungskräfte verlegen sich darauf, die russische Logistik aus der Krim zu überwachen und die Wiederherstellung von Übergängen der russischen Armee zu blockieren. In der Nacht zum 13. Juni griffen ukrainische Soldaten Logistikziele auf dem vorübergehend besetzten Gebiet an. Die Angriffe richteten sich unter anderem gegen:
- den Kontrollpunkt 'Dschankoj'
- eine Eisenbahnbrücke
- eine Pontonbrücke
- Lastwagen im Raum Tschonhar
Die Operation und ihre Folgen
Die in der Nacht zum 13. Juni durchgeführte Operation ist Teil der Arbeit des Zentrums für Multi-Domänen-Operationen 'Phalanx' des 1. separaten Sturmregiments, benannt nach Dmytro Kozjubailo, und des 475. separaten Sturmregiments 'CODE 9.2'. Der Sprecher der Verteidigungskräfte des Südens, Wladyslaw Woloschin, erklärte, dass sich die Angriffsfähigkeiten des Gegners nach den Angriffen der ukrainischen Truppen halbiert hätten. Er betonte, dass die russische Armee aufgrund der Schläge der ukrainischen Streitkräfte gegen die Logistik ihre Taktik im Süden der Ukraine ändern musste. Dies zeigt, wie empfindlich die gegnerische Versorgung auf solche Attacken reagiert.
„Wir gehen zur Überwachung der feindlichen Logistik aus dem vorübergehend besetzten Krim und zur Blockade der Wiederherstellung von Übergängen über“, so Vertreter des 1. separaten Sturmregiments, benannt nach Dmytro Kozjubailo.
Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Fähigkeiten des Gegners zur Führung von Kampfhandlungen im Süden der Ukraine zu verringern. Die erfolgreichen Treffer auf wichtige Einrichtungen könnten die Fähigkeit der russischen Armee, ihre Operationen in der Region aufrechtzuerhalten, erheblich beeinträchtigen.
Die Nachrichten belegen eine verstärkte Aktivität der ukrainischen Verteidigungskräfte, die darauf abzielt, die Kontrolle über die Nachschubwege des Feindes zu verschärfen. Die Reduzierung der Angriffsfähigkeiten des Gegners eröffnet den ukrainischen Streitkräften neue Chancen für die weitere Befreiung von Gebieten.
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