Im Sumpf verloren - Grenzbeamte haben illegale Touristen gefangen.
In der Region Riwne gerieten zwei Bewohner von Saporischschja in die Falle der Grenzsümpfe und baten die Staatliche Grenzdienstbehörde der Ukraine um Hilfe. Wie sich herausstellte, waren die Männer illegal in den Grenzbereich eingedrungen, ohne irgendwelche Durchlassscheine oder Genehmigungen zu haben.
Darüber berichtet der Grenzdienst.
Details der Operation
Laut Mitteilung des SMSU riefen die 'Touristen' selbstständig das Kontaktzentrum an und baten um Hilfe, da sie sich verirrt hatten und physisch erschöpft waren.
Die Grenzbeamten kamen schnell zum Ort und fanden durchnässte und erschöpfte Männer. Sie erhielten Erste-Hilfe.
Sie konnten jedoch nicht erklären, was sie in der gesperrten Zone an der Grenze zu Weißrussland machten. Jetzt müssen sie für den Verstoß gegen das Grenzgesetz verantwortlich gemacht werden. Die zuständigen Strafverfolgungsbehörden wurden bereits über den Vorfall informiert.
Der SMSU betont erneut: Die Grenzgebiete zu Weißrussland bleiben potenziell gefährlich aufgrund der Minierung von Gebieten und bestehenden Beschränkungen für Bewegungen.
Wir erinnern daran, dass kürzlich im Süden Touranbieter festgenommen wurden, die für 10.000 Dollar 'Reisen' für Wehrdienstverweigerer nach dem nicht anerkannten Transnistrien organisierten.
Es wurde auch berichtet, dass die Werchowna Rada ein Gesetz zur Erhöhung der Geldstrafen für Wehrdienstverweigerer verabschiedet hat. Die Änderungen betreffen nicht nur Rekruten und Wehrpflichtige, sondern auch Reservisten.
Wie in Riwne zu sehen war, gerieten zwei Bürger von Saporischschja ohne Genehmigungen in eine gefährliche Lage im Grenzgebiet der sumpfigen Gebiete. Trotz der Hilfe von den Grenzbeamten müssen die Männer ihre illegale Aktivität erklären und sich vor den zuständigen Strafverfolgungsbehörden für den Gesetzesverstoß verantworten.
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