Schweres Busunglück in Bangladesch: Mindestens 26 Tote nach Sturz in den Fluss.
Tödlicher Unfall im Distrikt Rajbari
Nach Angaben von TSN.ua: Im Distrikt Rajbari in Bangladesch ist ein Bus mit rund 50 Insassen von der Straße abgekommen und in den Fluss Padma gestürzt. Dabei kamen mindestens 26 Menschen ums Leben, darunter fünf Kinder. Der Unfall ereignete sich etwa 84 Kilometer von der Hauptstadt Dhaka entfernt.
Der Bus überschlug sich und versank in rund neun Metern Tiefe. Bei den Bergungsarbeiten wurden 22 Leichen im Inneren des Fahrzeugs entdeckt. Die Opfer umfassen sechs Männer, elf Frauen und fünf Kinder. Zwei weitere Frauen erlagen später ihren Verletzungen, nachdem sie aus dem Wasser gerettet worden waren.
Rettungseinsatz und öffentliche Betroffenheit
Vier Einheiten der Feuerwehr und zehn Taucher waren im Einsatz, um nach weiteren möglichen Opfern zu suchen. Talha bin Zasim erklärte:
„26 Passagiere sind ums Leben gekommen“. Allerdings konnten sich nicht alle Fahrgäste nicht selbst retten:
„Viele Passagiere schafften es nach dem Unfall, sich eigenständig in Sicherheit zu bringen“, so Dewan Sohel Rana. Das Unglück hat in der Bevölkerung große Bestürzung ausgelöst und verdeutlicht einmal mehr die Gefahren des Straßenverkehrs in der Region.
Dieses Ereignis lenkt den Fokus erneut auf die Sicherheitsprobleme auf Bangladeschs Straßen, wo Busunfälle keine Seltenheit sind. Missachtung der Verkehrsregeln, schlechte Infrastruktur und unzureichende Kontrollen tragen zur hohen Zahl an Verkehrsunfällen bei. Während die Ermittlungen andauern, ist es entscheidend, dass die Regierung und die zuständigen Behörden Maßnahmen ergreifen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern und künftige Vorfälle dieser Art zu verhindern.
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