Stecken Sie es in den Arsch!: Robert 'Magyar' Browid antwortete scharf auf Orbáns Hysterie wegen der Ölpipeline 'Druzhba'.
Der Kommandeur der ukrainischen Streitkräfte kommentierte das Einreiseverbot nach Ungarn
Nach Angaben von inkorr.com: Robert Browid, der die Drohneneinheiten der ukrainischen Streitkräfte leitet und unter dem Rufnamen Magyar bekannt ist, ist empört über die Entscheidung Ungarns, ihm die Einreise in das Land und in den Schengenraum zu verbieten.
In seiner Erklärung in den sozialen Medien wandte sich der Militär an den ungarischen Außenminister Péter Szijjártó: 'Stecken Sie es in den Arsch, Herr 'Tänzer auf Knochen', Ihre Sanktionen und Einschränkungen für den Besuch in Ungarn. Ich bin Ukrainer, und ich werde in das Heimatland meines Vaters kommen, nachdem Sie bereits gegangen sind. Wahre Magyaren gibt es in Ungarn genug, und eines Tages werden Sie es mit ihnen zu tun bekommen.'
Browid, als ethnischer Ungar, wies den Schutz der Ölpipeline 'Druzhba' als einen Versuch zurück, persönlichen Nutzen aus der Macht zu ziehen, was zu einer Finanzierung von Angriffen auf die Ukraine führen könnte.
Antwort der ukrainischen Führung
Der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskyj, äußerte sein Unbehagen über die Entscheidung Ungarns und betonte, dass die Sanktionen ethnische Ungarn betreffen. Der Staatsoberhaupt befahl dem Außenministerium, diese Verfolgung sorgfältig zu untersuchen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Der Außenminister der Ukraine, Andriy Sybir, reagierte scharf auf die Worte von Péter Szijjártó und charakterisierte sie als 'schamlos' und verurteilte die Position Ungarns im Konflikt.
Robert Browid äußerte sein Unverständnis über das Einreiseverbot nach Ungarn in einer direkten Ansprache an den ungarischen Minister. Er kritisiert auch den Schutz der Ölpipeline 'Druzhba' und weist auf eine mögliche Finanzierung von Angriffen auf die Ukraine durch diese Infrastruktur hin.
Diese Situation unterstreicht die Spannungen in den Beziehungen zwischen der Ukraine und Ungarn und bringt neue Herausforderungen im politischen Dialog mit sich. Die genannte Entscheidung Ungarns hat in der Ukraine breite Reaktionen ausgelöst, und die Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die nächsten Schritte der ukrainischen Führung zur Lösung dieses Problems.
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