Stau-Alarm auf der Odessa-Reni-Route: Kilometerlange Schlangen vor Grenzen zu Moldau und Rumänien.
Lage auf den Straßen am 1. Februar
Nach Angaben von Novyny.live: Autofahrer, die am Morgen des 1. Februar Richtung Grenze zu Moldau und Rumänien unterwegs waren, steckten auf der Strecke Odessa-Reni in massiven Staus fest. Besonders betroffen sind die Abschnitte bei der Ortschaft Majaky sowie die Zufahrten zu den Grenzübergängen. Die Fahrzeugkolonnen erstrecken sich über mehrere Kilometer und behindern den Verkehr erheblich.
Schwierigkeiten gibt es auch am Grenzübergang 'Starokosatsche - Tudora'. Zudem wurden auf der M-15-Richtung Orliwka bei Tatarbunary, Broska und Ismajil Staus registriert. Am Übergang 'Reni - Giurgiulești' ist die Lage etwas entspannter: Die Ausreise aus der Ukraine verläuft ohne Wartezeiten, jedoch staut sich der Verkehr auf der Einreisespur.
Empfehlungen für Autofahrer
Alle Verkehrsteilnehmer werden dringend gebeten, die aktuelle Lage bei ihrer Routenplanung zu berücksichtigen, um zusätzliche Verzögerungen zu vermeiden.
Solche Verkehrsspitzen an den Grenzübergängen sind nicht ungewöhnlich und können durch saisonal erhöhtes Reiseaufkommen entstehen. Es empfiehlt sich daher, vor Fahrtantritt die aktuelle Verkehrslage zu prüfen und ausreichend Zeitpuffer einzuplanen, um Wartezeiten abzufedern und stressfrei ans Ziel zu gelangen.
Lesen Sie auch
- Angriff auf Frachter im Schwarzen Meer: Russische Drohnen treffen zivile Schiffe
- Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf die Region Cherson am 10. Juni
- Schäden am Bahnhof Sumy: Drohnen-Trümmer treffen Personenzug
- Schwere Schäden an der Tschonhar-Brücke: Brennstoff- und Lebensmittelnotstand auf der Krim
- Vier Verletzte nach Drohnenangriff auf Verkehrsanlage in Sumy
- Schwerer Drohnenangriff auf Charkiw: Mehr als zehn Verletzte und Brand in Wohnhaus

