Neue Geschichte der Zwangseinweisung zum TCK in Kiew: Was tatsächlich passiert ist.
Nach Angaben von ТСН: In Kiew gab es einen weiteren Vorfall mit der gewaltsamen Festnahme eines Mannes, der bei den Zeugen Empörung auslöste. Augenzeugen behaupten, dass der Festgenommene nicht gesucht wurde und keine illegalen Handlungen begangen hat, weshalb der Einsatz von Gewalt als unangemessen erschien. In der Zwischenzeit haben die Strafverfolgungsbehörden ihre eigene Version der Ereignisse und erklären die Gründe für die Zwangseinweisung des Mannes zum TCK.
Die Polizei von Kiew bestätigte, dass der Vorfall tatsächlich stattfand. Ein Video der Ereignisse, das aktiv in den sozialen Netzwerken verbreitet wird, hat den Moment festgehalten, als die Polizisten versuchten, den Mann in ein Dienstfahrzeug zu bringen.
Konfliktsituation
Die Situation eskalierte schnell zu einem Konflikt. Der Mann versuchte, passiven Widerstand zu leisten, während die weiblichen Zeugen versuchten, die Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden zu blockieren. Die Anwesenden beschuldigten die Polizei des übermäßigen Einsatzes von Gewalt und Sondermitteln und wiesen darauf hin, dass der Festgenommene nicht auf der Fahndungsliste des TCK stand. Trotz der Versuche der Menge, einzugreifen, wurde der Mann mit Gewalt in das Fahrzeug gesetzt, das sofort den Tatort verließ.
Stellungnahme der Strafverfolgungsbehörden
Die Polizisten bestätigten, dass der Vorfall tatsächlich stattfand, wiesen jedoch die Unrechtmäßigkeit ihrer Handlungen zurück. Laut ihren Informationen wurde der Mann nicht im Rahmen eines Strafverfahrens festgenommen.
„Zum TCK wegen Verstoßes gegen die Militärregistrierung gebracht“, sagten sie bei der Polizei von Kiew.
Es wurde auch bekannt, dass bereits ein Verwaltungsprotokoll gegen den Festgenommenen gemäß Art. 210 KUA (Verstoß von Einberufenen, Militärdienstpflichtigen, Reservisten gegen die Regeln der Militärregistrierung) erstellt wurde.
Dieser Vorfall ist nicht der erste ähnliche Fall in der Hauptstadt. Zuvor hatte die Polizei Tränengas eingesetzt, um einen Mann festzunehmen, der auf der Fahndungsliste des TCK stand. Damals wurde der Widerstand leistende Festgenommene zur militärmedizinischen Kommission gebracht.
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