Ternopil Region: Die Dritte Sturmbrigade reagierte auf die Festnahme von Soldaten.
Reaktion der Dritten Sturmbrigade auf die festgenommenen Soldaten in der Region Ternopil
Nach Angaben von inkorr.com: Die Dritte Sturmbrigade reagierte auf Berichte über die Festnahme von Soldaten in der Region Ternopil, die des Folterns und Raubes verdächtigt werden. Das Kommando der Brigade erklärte, dass sie bereit sei, aktiv mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten.
Vertreter der Brigade bestätigten ihre Bereitschaft zur umfassenden Untersuchung der Umstände, die in der Mitteilung der Nationalpolizei dargelegt sind. Sie streben eine aktive Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden an.
Stellungnahme der Brigade zu den Straftaten
Das Kommando der Dritten Sturmbrigade stellte fest, dass in ihrem Verband eine der niedrigsten Kriminalitätsraten unter den militärischen Formationen besteht. Sie verurteilen Gewalt gegen Zivilisten entschieden und unterstützen Maßnahmen zur Bestrafung der Schuldigen von Verbrechen.
Wir erinnern daran, dass die Nationalpolizei am 15. Oktober 2025 die Festnahme einer Gruppe von Soldaten in der Region Ternopil bekannt gab, die schwere Gewalt- und Eigentumsdelikte begangen haben. Sieben Personen in dieser Angelegenheit wurden wegen Folter, illegaler Freiheitsentziehung, Raub und illegalem Erwerb von Fahrzeugen nach dem Strafgesetzbuch der Ukraine beschuldigt.
Nach Angaben der Polizei haben die Festgenommenen Gewalt angewendet, ihre Opfer gefoltert, Geld erpresst und Eigentum gestohlen, sogar auf Soldaten, die sich nach Verletzungen in Rehabilitation befanden. Derzeit läuft eine Untersuchung zur Klärung aller Details des Falls.
Die Dritte Sturmbrigade bestätigte somit ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden im Rahmen der Untersuchung der begangenen Straftaten und unterstützte Maßnahmen zur Bestrafung der Gesetzesbrecher und unterstrich ihr Bestreben, gegen Gewalt und Vergehen zu kämpfen.
In dieser Situation ist es wichtig, dass die Dritte Sturmbrigade mit einer klaren Position und der Bereitschaft zur Zusammenarbeit auftritt, was ihr Engagement für die Sache und den Wunsch, den Namen des Verbandes zu reinigen, unterstreicht. Die laufende Untersuchung wird entscheidend sein, um alle Umstände des Falls zu klären und Gerechtigkeit zu gewährleisten.
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