Zwei Hauptrisiken: Selenskyj warnt vor Folgen des Nahost-Konflikts für die Ukraine.

Zwei Hauptrisiken: Selenskyj warnt vor Folgen des Nahost-Konflikts für die Ukraine
Zwei Hauptrisiken: Selenskyj warnt vor Folgen des Nahost-Konflikts für die Ukraine

Die Sorge des ukrainischen Präsidenten

Nach Angaben von UATV: Volodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, äußerte Bedenken, dass ein langanhaltender Krieg im Nahen Osten die militärische Unterstützung für sein Land schmälern könnte. Diese Aussage machte er im Gespräch mit Journalisten, wobei er bekräftigte, dass die Ukraine bereit sei, den USA und ihren Verbündeten in der Region beizustehen.

Selenskyj wies darauf hin, dass die Ukraine ein wirksames System zur Abwehr iranischer Kampfdrohnen entwickelt habe, was ihre Kooperationsbereitschaft unterstreiche. Gleichzeitig betonte er, dass für die Ukraine insbesondere die Risiken im Zusammenhang mit Raketen und Luftabwehrsystemen bestehen bleiben.

'Raketen und Luftabwehr – das sind die beiden größten Risiken für uns. Wir würden es sehr bedauern, wenn die USA wegen des Nahen Ostens von der Ukraine-Frage abrücken würden', so Selenskyj.

Hoffnung auf fortgesetzte US-Unterstützung

Der Präsident äußerte die Hoffnung, dass die Entwicklungen im Nahen Osten die USA nicht davon abhalten, sich weiterhin mit dem Krieg in der Ukraine zu befassen:

'Wir belegen dies als Tatsache. Das bedeutet, dass wir fest darauf hoffen, dass die USA sich aufgrund des Nahen Ostens nicht von der Ukraine-Frage abwenden werden', fügte er hinzu.

Selenskyjs Aussage unterstreicht die Bedeutung der internationalen Unterstützung für die Ukraine im anhaltenden Krieg mit Russland. Sie spiegelt zudem die Besorgnis Kiews über mögliche Veränderungen in der US-Außenpolitik wider, die durch neue Krisen in anderen Regionen ausgelöst werden könnten. In diesem Zusammenhang bleibt die Unterstützung durch die USA von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit der Ukraine, insbesondere angesichts der wachsenden Bedrohungen durch Russland. Die ukrainische Führung setzt daher auf eine kontinuierliche strategische Partnerschaft mit Washington.


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