Nur der Kreml selbst kann Putin zum Frieden zwingen – nicht die Krim, sagt Selenskyj.

Nur der Kreml selbst kann Putin zum Frieden zwingen – nicht die Krim, sagt Selenskyj
Nur der Kreml selbst kann Putin zum Frieden zwingen – nicht die Krim, sagt Selenskyj

Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj

Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat klargestellt, dass einzig und allein Moskau in der Lage sei, Russlands Staatschef Wladimir Putin zu Friedensverhandlungen zu bewegen – nicht etwa die Frage der Krim. Selenskyj betonte, Putin strebe danach, einen Sieg zu inszenieren, doch tatsächliche Erfolge seiner Politik seien nicht erkennbar. Diese Bemerkungen fielen im Zusammenhang mit dem anhaltenden Krieg zwischen der Ukraine und Russland.

Selenskyj bezeichnete Putins Aussagen über die Krim als haltlose Lügen.

„Nur die Insel Moskau kann ihn dazu bringen. All sein Gerede, er kenne die Krim, liebe sie, brauche sie – das ist alles erfunden,“
so der Präsident. Er fügte hinzu, Putin müsse seiner Bevölkerung ‚einen großen Triumph verkaufen‘. Doch, so Selenskyj wörtlich:
„Es gibt keinen Sieg. Es wird auch keinen geben.“

Verschärfung der Kampfhandlungen

In der Nacht zum 2. Juli wurde Kiew Ziel eines massiven kombinierten Angriffs Russlands, bei dem über 500 Drohnen und 70 Raketen zum Einsatz kamen. Dieser Angriff zeigt die zunehmende Eskalation und Intensivierung der Militäraktionen, die die Sicherheit der Ukraine weiterhin bedrohen. Die anhaltenden Luftangriffe machen deutlich, dass der Krieg trotz internationaler Appelle an Intensität gewinnt.

Selenskyjs Äußerungen unterstreichen die tiefe politische Kluft zwischen der Ukraine und Russland sowie das Fehlen von Fortschritten in den Friedensbemühungen. Die klare Positionierung zur Krim zeigt, dass Kiew diesen Punkt als zentral für seine nationale Identität und territoriale Unversehrtheit ansieht. Gleichzeitig verdeutlicht die Zunahme militärischer Schläge auf ukrainische Städte, dass der Konflikt weiter eskaliert, was zusätzliche Risiken für die regionale Sicherheit mit sich bringt.


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