Selenskyj hat mit dem tschechischen Präsidenten die Lieferung von Munition besprochen: Was über die Initiative bekannt ist.

Selenskyj hat mit dem tschechischen Präsidenten die Lieferung von Munition besprochen: Was über die Initiative bekannt ist
Selenskyj hat mit dem tschechischen Präsidenten die Lieferung von Munition besprochen: Was über die Initiative bekannt ist

Nach Angaben von ТСН: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat am Mittwoch mit seinem tschechischen Kollegen Petr Pavel die Fortsetzung der Lieferung von Munition besprochen.

Selenskyj wies darauf hin, dass die sogenannte „tschechische Initiative“ der Ukraine bereits 1,8 Millionen Munition geliefert hat.

„Bis Ende des Jahres werden weitere Lieferungen erfolgen. Es gibt Potenzial, um die Ukraine auch im nächsten Jahr mit Granaten zu versorgen. Wir müssen alle wichtigen Initiativen umsetzen“, betonte er.

Darüber hinaus berichtete der ukrainische Präsident Pavel über die Situation an der Front.

„Wir sprachen über die erfolgreiche Operation unserer Soldaten in Kupjansk, die gezeigt hat, was die Worte aus Moskau tatsächlich bedeuten. Für uns ist es sehr wichtig, dass die Welt die Wahrheit kennt: Die Ukrainer verteidigen ihre Positionen, und das gibt eine solide Grundlage für die diplomatische Arbeit, die wir heute ebenfalls besprochen haben“, fügte er hinzu.

Frühere Berichte deuteten darauf hin, dass Tschechien nach dem Regierungswechsel seinen Ansatz zur Unterstützung der Ukraine überdenken könnte. Es wurde angenommen, dass die neue Regierung unter Premierminister Andrej Babiš die militärische Unterstützung für die Ukraine einstellen könnte.

Babiš stellte auch fest, dass Tschechien nicht beabsichtigt, an dem von der EU diskutierten Kreditgarantie-Schema für die Ukraine teilzunehmen.

Solche Gespräche zwischen den ukrainischen und tschechischen Führern verdeutlichen die Bedeutung der Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und der Unterstützung der Ukraine angesichts der modernen Herausforderungen. Es ist wichtig, dass die europäischen Länder in ihrer Politik zur militärischen Unterstützung der Ukraine einig bleiben, insbesondere angesichts der politischen Veränderungen in Tschechien.


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