Rekordjahr für ukrainische Drohnenkräfte: Über 356.000 Treffer gegen russische Ziele.

Rekordjahr für ukrainische Drohnenkräfte: Über 356.000 Treffer gegen russische Ziele
Rekordjahr für ukrainische Drohnenkräfte: Über 356.000 Treffer gegen russische Ziele

Selenskyj ehrt Soldaten der Drohneneinheiten

Nach Angaben von Novyny.live: Bei einem Treffen mit Angehörigen der Ukrainischen Streitkräfte für unbemannte Systeme (SBS) überreichte Präsident Wolodymyr Selenskyj staatliche Auszeichnungen und Kampffahnen. Besonders hervorgehoben wurde der posthume Orden 'Goldener Stern' für die Familie eines gefallenen Helden der Ukraine. Die Zeremonie unterstreicht die entscheidende Rolle dieser Spezialeinheiten im modernen Kriegsgeschehen.

Beeindruckende Trefferbilanz und offizielle Anerkennung

Die Zahl der durch die ukrainischen Drohnenkräfte zerstörten russischen Ziele hat im vergangenen Jahr die Marke von 356.000 überschritten. Selenskyj erklärte dazu:

„Die Trefferzahl gegen russische Ziele durch unsere SBS-Einheiten beläuft sich bereits auf Hunderttausende pro Jahr – allein von Juni bis Juni des letzten Jahres waren es mehr als 356.000 getroffene russische Ziele.“ - Wolodymyr Selenskyj

Diese Zahlen belegen den enormen militärischen Beitrag der Drohnentechnologie.

Bereits am 11. Juni wurde per Dekret der offizielle 'Tag der Streitkräfte für unbemannte Systeme' eingeführt. Der Präsident dankte den Soldaten, namentlich dem Kommandeur mit dem Rufnamen 'Madjar', und betonte seinen Stolz auf alle Angehörigen dieser Verbände:

„Ich bin stolz auf jeden und jede, die in der SBS dienen – vom einfachen Soldaten bis zu Madjar und allen Kommandeuren.“ - Wolodymyr Selenskyj

Diese Dankesworte unterstreichen die Bedeutung von Zusammenhalt und Professionalität in den Reihen des ukrainischen Militärs.

Die Zusammenkunft und die Verleihungen verdeutlichen die strategische Wertschätzung der Drohnenkräfte. Die hohe Trefferquote zeigt, wie sehr unbemannte Systeme inzwischen zum Rückgrat der ukrainischen Verteidigungsstrategie geworden sind. Mit der Einführung eines eigenen Gedenktages wird zudem die wachsende Bedeutung moderner Technologien für die Kriegsführung gewürdigt.


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