Selenskyj zeigte dem Vorsitzenden des NATO-Militärkomitees ukrainische Langstreckenwaffen.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, traf sich in Kiew mit dem neuen Vorsitzenden des NATO-Militärkomitees, Giuseppe Cavò. Während des Treffens zeigte Selenskyj ihm die ukrainischen Langstreckenwaffen und besprach wichtige Themen. Darüber berichtete Selenskyj.
Laut Wolodymyr Selenskyj wurden bei dem Treffen die Vorbereitungen für die nächste Sitzung im 'Ramstein'-Format sowie die Fortsetzung der militärischen Hilfe von NATO-Mitgliedstaaten und direkte Investitionen in die nationale Drohnenproduktion erörtert.
Der Präsident drückte Giuseppe Cavò seine Dankbarkeit für seinen ersten Auslandsbesuch in dieser Position, nämlich in der Ukraine, aus und dankte auch den Menschen, die an den ukrainischen Langstreckenwaffen arbeiten. Selenskyj betonte, dass die Russen Angst vor diesen Waffen haben, während die NATO-Partner deren tatsächliche Ergebnisse sehen.
Der Präsident der USA, Donald Trump, erklärte ebenfalls, dass er bereit sei, Selenskyj in Washington zu treffen. Selenskyj bemerkte auch, dass die Kursk-Operation eine wichtige Rolle im Verhandlungsprozess spielen wird und die ukrainischen Streitkräfte die Situation in dieser Region weiterhin kontrollieren werden.
Die Botschaft der Ukraine bereitet ein Treffen zwischen den Teams von Selenskyj und Trump vor. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate werden von Russland als mögliche Orte für einen Gipfel zwischen Trump und Putin in Betracht gezogen.
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