Selenskyj in Dänemark: Russland möchte den Krieg nicht beenden, plant neue Angriffe.

Selenskyj in Dänemark: Russland möchte den Krieg nicht beenden, plant neue Angriffe
Selenskyj in Dänemark: Russland möchte den Krieg nicht beenden, plant neue Angriffe

Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, äußerte während seines Besuchs in Dänemark die Meinung, dass die regelmäßigen Angriffe seitens Russlands ein klares Signal für die Ablehnung des Kremls sind, den Krieg zu beenden, und dass die Absicht besteht, die Kampfhandlungen fortzusetzen. Selenskyj betonte, dass Russland nicht beabsichtigt, den Konflikt zu stoppen, was an den immer häufigeren Angriffen deutlich wird.

Abkommen mit Nordeuropa und Produktionspläne

Im Rahmen dieses Besuchs kündigte Selenskyj auch die Unterzeichnung eines Abkommens mit den nordischen Ländern an, das zur Stärkung des Luftverteidigungssystems in der Wintersaison beitragen wird. Darüber hinaus wurde angekündigt, dass eine Fabrik zur Produktion von Raketen und Drohnen für die Ukraine gebaut werden soll, deren Finanzierung durch das PURL-Programm sichergestellt wird.

Der Präsident betonte, dass die Ukraine den Donbass Russland nicht überlassen wird. 'Wir können in keinem Fall unser Territorium abgeben', betonte Selenskyj.

Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen stellte fest, dass die Unterstützung, die Putin von anderen Ländern erhält, nur durch den Druck der internationalen Gemeinschaft gestoppt werden kann.

Somit berichtete Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Dänemark über drei zentrale Punkte: die Fortsetzung der russischen Angriffe auf die Ukraine, den Abschluss eines Abkommens mit den nordischen Ländern bezüglich der Luftverteidigung und die Pläne zum Bau einer Fabrik zur Produktion von Militärtechnik. Es ist auch wichtig zu betonen, dass die Ukraine fest entschlossen bleibt, den Donbass nicht aufzugeben, während internationaler Druck notwendig ist, um die Unterstützung Russlands einzuschränken.


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