Gebet für die Ukraine: Zelebrity und EU-Spitzen im Kiewer Sophienkathedrale zum Jahrestag.
Ein gemeinsames Gebet in der Sophienkathedrale
Nach Angaben von Novyny.live: Zum Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine versammelten sich am 24. Februar im Kiewer Sophienkathedrale hohe Staatsgäste zu einer Andacht. An der Seite von Präsident Wolodymyr Selenskyj und seiner Frau Olena Selenska beteten auch die europäischen Spitzenpolitikerinnen und -politiker Ursula von der Leyen, António Costa und Alexander Stubb für das vom Krieg gezeichnete Land. Solche Momente der Einheit sind in Zeiten der Zerstörung von unschätzbarem Wert.
Die erste Gebetslesung des Abends übernahm Metropolit Epiphanij, der mit den folgenden Worten an den Allmächtigen appellierte:
«O Allmächtiger Herr, erhöre unsere Gebete...»
Die Zeremonie stand symbolisch für den Zusammenhalt und die Unterstützung des ukrainischen Volkes nach einem Jahr voller Verluste und Leid.
Ein starkes Signal europäischer Verbundenheit
Der Sender Novyny.LIVE übertrug das Gebet live, wodurch sich viele Ukrainerinnen, Ukrainer und die internationale Gemeinschaft dem bedeutsamen Akt anschließen konnten. Die anwesenden EU-Vertreter bekundeten ihre Solidarität mit der Ukraine und gedachten der Gefallenen. Die Teilnahme hochrangiger europäischer Repräsentanten unterstreicht deren Entschlossenheit, die Souveränität und territoriale Unversehrtheit der Ukraine zu verteidigen, und mahnt zu anhaltender Unterstützung in diesem andauernden Konflikt.
Die Veranstaltung war mehr als nur ein symbolischer Akt; sie sendete ein klares Signal an die Weltöffentlichkeit. Sie trug dazu bei, das Bewusstsein für die Lage in der Ukraine wachzuhalten und forderte zu weiterer Solidarität und konkretem Handeln auf. In einer Zeit, in der Kriegsmüdigkeit aufkommen könnte, sind solche Gesten der Verbundenheit von entscheidender Bedeutung.
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