Neue Sanktionen: Selenskyj belegt 130 Personen und 48 Firmen aus Russland und Iran.
Sanktionspaket gegen Personen und Unternehmen
Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat neue Strafmaßnahmen erlassen. Betroffen sind 130 Einzelpersonen und 48 juristische Personen, die mit der Rüstungsindustrie Russlands und des Irans in Verbindung stehen. Darunter befinden sich auch zehn russische Paralympioniken, die öffentlich die Aggression der Russischen Föderation unterstützen.
Der entsprechende Erlass wurde am 15. März 2023 unterzeichnet. Die Sanktionen richten sich unter anderem gegen Unternehmen, die Komponenten für die Navigationssysteme der Serie „Kometa“ liefern. Ebenfalls auf der Liste stehen Betriebe, die an der Produktion des Raketensystems „Oreschnik“ beteiligt sind. Diese Maßnahmen sind Teil der ukrainischen Strategie, Bedrohungen durch militärische Aktivitäten benachbarter Staaten entgegenzuwirken.
Internationale Unterstützung für die Ukraine
Bereits einen Tag zuvor, am 14. März 2023, hatte die Europäische Union ihre Sanktionen gegen Personen verlängert, die für die Gefährdung der territorialen Unversehrtheit der Ukraine verantwortlich sind – nun bis zum 15. September 2026. Die parallelen Schritte von Kiew und Brüssel unterstreichen die globale Solidarität mit der Ukraine.
Mit diesen Sanktionen gegen Personen und Firmen, die mit den Rüstungskomplexen Russlands und des Irans verbunden sind, zeigt die Ukraine ihre entschlossene Haltung gegenüber der Aggression benachbarter Staaten. — Quelle unbekannt
Die Verlängerung der EU-Sanktionen und die neuen ukrainischen Maßnahmen sind ein klares Signal wachsender internationaler Zusammenarbeit. Dies stärkt die Ukraine im Kampf um ihre Unabhängigkeit und territoriale Integrität.
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