Selenskyj rief die Führer der Europäischen Union auf, so schnell wie möglich 5 Milliarden Euro für Artilleriegeschosse bereitzustellen.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, rief die europäischen Partner auf, den Sanktionsdruck auf Russland zu verstärken, ungeachtet der diplomatischen Bemühungen zur Beilegung des Konflikts. Er betonte, dass Russland weiterhin Druck verspüren müsse, auch wenn es Gespräche führt.
Der Präsident wies auf den jüngsten Angriff russischer Drohnen hin, der stattfand, trotz Putins Aussagen über die Bereitschaft, die Angriffe einzustellen. Er wandte sich auch an die europäischen Führer mit einem Aufruf nach finanzieller Unterstützung für den Erwerb von Artilleriegeschossen und betonte die Notwendigkeit von Investitionen in die Waffenproduktion.
Selenskyj hob hervor, dass die Sanktionen bestehenbleiben müssen, bis Russland seine Truppen aus der Ukraine abzieht und die verursachten Schäden ersetzt. Er berichtete auch von Gesprächen mit dem US-Präsidenten Donald Trump, die auf einen vollständigen Waffenstillstand gerichtet sind.
Selenskyj äußerte Besorgnis über die Blockade der Verhandlungskluster zum Beitritt der Ukraine zur EU. Er rief zur Einheit in der Unterstützung der europäischen Bestrebungen der Ukraine und zu schnellen Entscheidungen auf, um eine Blockade durch einzelne Länder zu vermeiden.
Selenskyj machte diesen Aufruf während der Sitzung des Europäischen Rates am 20. März.
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