Selenskyj traf sich nach dem Angriff der RF mit Flexport: Unternehmen bestreitet militärische Produktion.
Das Treffen von Selenskyj mit der Geschäftsführung von 'Flextronics'
Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskyj, traf sich mit Vertretern des amerikanischen Unternehmens 'Flextronics', das durch den Raketenangriff der Russen betroffen war, berichtet der Pressedienst des Staatschefs.
Die Generaldirektorin von 'Flextronics Ukraine', Anna Dragun, stellte fest, dass dank der schnellen Maßnahmen mehr als 600 Mitarbeiter des Werks gerettet werden konnten. Leider wurden 17 Personen verletzt, und einige von ihnen befinden sich im Krankenhaus.
„Unser Unternehmen ist ausschließlich auf die Produktion ziviler Produkte spezialisiert und hat sich niemals mit der Herstellung von Militärtechnik oder Verteidigungsgütern beschäftigt“, betonte Anna Dragun.
Es ist wichtig für den Staat, die Produktionskapazitäten wiederherzustellen und die betroffenen Mitarbeiter zu unterstützen. Präsident Selenskyj dankte allen, die in der Ukraine arbeiten, und versicherte, dass die Behörden alles tun werden, um die Arbeit des Unternehmens schnell wiederherzustellen.
Dieses Treffen unterstreicht die Bedeutung der Unterstützung ukrainischer Unternehmen, die mit den Folgen des Krieges konfrontiert sind. Die Wiederherstellung der Produktionen wird nicht nur helfen, die Wirtschaft wiederzubeleben, sondern auch Arbeitsplätze für viele Ukrainer schaffen. Die Unterstützung solcher Unternehmen wie 'Flextronics' könnte ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Stabilität in der Region sein.
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