Schwarzes Meer in Bewegung: Erdbeben erschüttern Region bei Krim und Noworossijsk.
Erdbeben im Schwarzen Meer
Nach Angaben von Novyny.live: Am 10. Februar bebte im Schwarzen Meer nahe der Krim die Erde mit einer Magnitude von 3,6. Das Epizentrum lag in der Nähe von Kertsch in einer Tiefe von 14 km. Für Menschen und Infrastruktur bestand keine Gefahr. Es handelte sich bereits um das zweite Beben in der Region innerhalb eines Tages: In der Nacht zum 10. Februar war bereits bei Noworossijsk ein Erdstoß der Stärke 4,8 registriert worden.
Das Beben um 06:45 Uhr Kiewer Zeit hatte seinen Herd im Meer bei Kertsch. Die Herdtiefe betrug etwa 14 Kilometer. Das Epizentrum des Bebens bei Noworossijsk befand sich hingegen rund 35 Kilometer nordwestlich der Stadt in einer Tiefe von etwa 10 km.
Anhaltende seismische Aktivität
Bereits Anfang Februar hatte ein Erdbeben der Stärke 4,8 die Krim erschüttert. Sein Epizentrum lag 78 km westnordwestlich von Kertsch in 10 km Tiefe. Auch in der bekannten Vrancea-Seismozone in Rumänien, die sich bis in die Region Odessa auswirken kann, war es zu Erdstößen gekommen.
Die Serie von Beben im Schwarzen Meer zeigt eine anhaltende seismische Unruhe in dieser Region auf. Obwohl die gemessenen Ereignisse keine direkte Bedrohung darstellten, können solche Naturphänomene bei Anwohnern und Touristen Besorgnis auslösen. Die Überwachung der seismischen Aktivität bleibt daher für die Sicherheit in diesem Teil Europas von großer Bedeutung.
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