Dreiergespräche in Genf: Ukraine, USA und Russland ringen um Sicherheit und Umsetzung.
Ukraine, USA und Russland tauschen sich in Genf aus
Nach Angaben von UATV: Am 18. Februar 2023 fand in Genf eine weitere Runde der Dreiergespräche zwischen der Ukraine, den USA und Russland statt. Die ukrainische Delegation wurde angeführt von:
- Rustem Umjerow
- Kyrylo Budanow
- Andrij Hnatow
- Serhij Kyslyzja
- Wadym Skybyzkyj
- Dawid Arachamija
Russland wurde vertreten durch:
- Wladimir Medinski
- Igor Kostjukow
- Michail Galusin
- Kyrylo Dmitrijew
Die US-Delegation setzte sich zusammen aus:
- Steve Whitkoff
- Jared Kushner
- Daniel Driscoll
- Alexus Hrynkewytsch
Im Zentrum der Beratungen standen Sicherheitsfragen und die konkreten Mechanismen zur Umsetzung möglicher Vereinbarungen.
Einschätzungen und Kommentare zum Verlauf
„Wir konzentrieren uns darauf, die wesentlichen Bestimmungen auszuarbeiten, die für den Abschluss des Prozesses notwendig sind.“
Rustem Umjerow
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte jedoch Besorgnis über eine Verzögerungstaktik Russlands und betonte: 'Es gab wirklich nicht einfache Treffen, und wir können feststellen, dass Russland versucht, die Verhandlungen in die Länge zu ziehen.' Dies deutet auf erhebliche Schwierigkeiten bei der Erzielung von Übereinstimmungen zwischen den Seiten hin.
Dmitri Gudkow fügte hinzu, dass 'die Aufgabe von Wladimir Medinski in Genf darin bestand, die Verhandlungen auf diesem Weg in eine Sackgasse zu führen'. Dies unterstreicht die möglichen Hindernisse im Verhandlungsprozess. Die Teilnehmer bemühten sich zwar um Konsens, doch die Lage bleibt angespannt.
Die zentralen Teilnehmer der Gespräche waren:
- Rustem Umjerow, Kyrylo Budanow, Andrij Hnatow, Serhij Kyslyzja, Wadym Skybyzkyj, Dawid Arachamija (Ukraine)
- Wladimir Medinski, Igor Kostjukow, Michail Galusin, Kyrylo Dmitrijew (Russland)
- Steve Whitkoff, Jared Kushner, Daniel Driscoll, Alexus Hrynkewytsch (USA)
Angesichts der komplexen Themen ist der weitere Verlauf der Verhandlungen ungewiss.
Die Gespräche finden vor dem Hintergrund einer angespannten Lage in der Region statt, was die Bedeutung von Stabilität und Sicherheit unterstreicht. Die Verhandlungen sind ein wichtiger, aber schwieriger diplomatischer Prozess. Verzögerungen könnten die weitere Entwicklung der Ereignisse beeinflussen, insbesondere im Hinblick auf die Sicherheitsherausforderungen, vor denen alle Beteiligten stehen. Die kommenden Verhandlungsphasen könnten entscheidend für die künftigen Beziehungen zwischen den Ländern und für die Friedenssicherung in der Region sein.
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