Gericht verhängt Strafe: Mutter aus Sokal fälschte ärztliches Attest für Kind.
Betrug mit medizinischer Bescheinigung in Sokal aufgeflogen
Nach Angaben von TSN.ua: Eine Frau aus Sokal hat sich staatliche Hilfsgelder erschlichen, indem sie ein ärztliches Attest fälschen ließ. Das Gericht verurteilte sie nun nicht nur zur Rückzahlung, sondern verhängte auch eine Geldstrafe. Die Frau hatte eine Bescheinigung über eine schwere Erkrankung ihres Kindes gefälscht, um Anspruch auf staatliche Leistungen vorzutäuschen.
Der Bezirksgericht Sokal in der Oblast Lwiw fällte das Urteil gegen die Frau, die im März 2024 die betrügerische Aktion startete. Sie hatte sich die gefälschte Bescheinigung mit der Nummer 3278 von der Ivano-Frankiwska Oblast-Kinderklinik ausstellen lassen. Innerhalb eines halben Jahres kassierte sie so unrechtmäßig 28.116 Hrywnja an Sozialleistungen, was schließlich die Strafverfolgungsbehörden auf den Plan rief.
Urteil und Konsequenzen für die Betrügerin
Das Gericht sprach die Frau aufgrund von drei Straftatbeständen des Strafgesetzbuches schuldig. Zur Strafe muss sie 34.000 Hrywnja zahlen. Zudem wurde sie verpflichtet, die erschlichenen staatlichen Gelder in voller Höhe zurückzuerstatten. Dies unterstreicht, welch schwerwiegende Folgen Sozialbetrug haben kann.
Der Fall zeigt beispielhaft, welches Risiko Menschen eingehen, wenn sie das Sozialsystem betrügerisch ausnutzen. Solche Versuche, staatliche Mittel zu erschleichen, werden von den Behörden konsequent verfolgt. Die Ermittlungen in dieser Sache demonstrieren die aktive Rolle der Strafverfolger im Kampf gegen Missbrauch im Sozialwesen.
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